Neu: Immer nach vorne! Selbsthilfe in akuter Depression

Was tun in akuter Depression? Das große Problem eines Depressiven in akuter Depression ist die Lähmung, die Tristesse, dieser psychische Brei, der verhindert, dass er ins Handeln kommt. Er kann seine Lage nicht verbessern, denn er steckt fest und das immer wieder.

Dieser Ratgeber stellt drei Basistricks vor, wie man in dieser akuten Situation in Bewegung kommen kann. Die psychische Lähmung der Depression kann mit diesen Tricks gemildert werden, es wird leichter für den Depressiven, die Stimmung hellt sich ein wenig auf.

So klein die Kniffe sind, sie funktionieren! Sie funktionieren immer und überall und bedürfen keiner Vorbereitung, keines Aufbaus, ja bleiben sogar von anderen in Gesellschaft unbemerkt.

„Immer nach vorne“ ist ein Ratgeber geschrieben aus der Perspektive des Betroffenen. Der Autor leidet selbst lebenslang unter Depression. Die drei im Buch erklärten Tricks sind die Basis-Methoden, wie er sich aus dem Tal der Depression aktiviert und haben sich bei vielen Leidensgenossen bewährt.

Mit drei kleinen Tricks ist keine Heilung von Depression möglich, ja, nicht einmal eine tiefgreifende Verbesserung. Das ist mit so einfachen Mitteln nicht denkbar. Depression ist ein Titan und wirkt hinein in alle Lebensbereiche. Heilung kann hier nicht versprochen werden, aber es ist eine erste Selbsthilfe im akuten Zustand.

Es sind auf Depressive abgestimmte Methoden. Depression folgt einer fremdartigen Logik, aber sie ist logisch! Depression fällt nicht vom Himmel, funktioniert nach strengen Regeln und aus nachvollziehbaren Gründen, die aber schwer zu durchschauen sind. Vieles funktioniert anders unter Depression als im „gesunden“ Leben. Was „im Gesunden“ sinnvoll ist, kann unter Depression kontraproduktiv sein. Diese Tricks werden dieser Depressionslogik gerecht, auch wenn sie zunächst befremdlich klingen.

Zudem erklärt der Ratgeber eine handliche Sicht auf Depression, eine, mit der der Depressive verstehen kann, was mit ihm und in ihm geschieht. Depression ist keine Krankheit. Depression ist ein Modus. Ja, Depression ist elend und kann sehr gefährlich sein. Hier wird Depression nicht relativiert oder gar von Therapien abgeraten, im Gegenteil, es wird dazu ermuntert! Doch die hier dargestellte praxisnahe Sicht auf Depression, eröffnet neue Möglichkeiten. Mit den richtigen Methoden ist man der Depression nicht mehr so sehr ausgeliefert und mit diesen drei simplen Tricks, fängt es an. Nein, mit ihnen fängt der Anfang an, der möglich macht, dass es anfangen kann.

Immer nach vorne ist der erste Band der Ratgeberreihe – „Pragmatisch gegen Depression“

Ideal an Vatertag

besonders für die Damen. Wie wäre es? Den schönen Tag genießen mit einem besonderen Buch? Kommissar Waporetzki – der besondere Polizist aus Bandan. Nicht ohne Grund, wird er von den Leserinnen besonders verehrt, denn er hat da dieses ganz besondere Etwas.

Schau ihn dir an, diesen Kommissar aus Bandan.

Drei Bände sind erschienen bisher, dreimal Waporetzki aus der Romanwelt Kap Kishon.

Kap Kishon für auf die Ohren – Podcast

Ja, richtig gelesen. Kap Kishon als Podcast. Hier wird berichtet, wie es ist erotische Literatur zu schreiben, wie die Romanlandschaft Kap Kishon entstanden ist und gelegentlich werden Bücher vorgestellt.

Der Player ist nur ein Beispiel, auch über Netflix, Amazon, Podcaster u.v.m. streambar.

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Nein, ein Krimi ist nicht

Nein, ein Krimi ist nicht halbe Literatur. Viele nehmen Krimis nicht ernst, denken, das sei keine ernste, tiefe Literatur, oder – absurder Gedanke – das sei nicht schwer zu schreiben.

Das Gegenteil ist der Fall. Natürlich kann man auch einen Krimi flach und oberflächlich erzählen, es sich einfach machen.

Aber in einem guten Krimi, ist der Kriminalfall nur das Gerüst, an dem entlang eine Story erzählt wird. Zumindest ist das eine Variante und eine besonders gute. Der Kriminalfall bildet nur den Rahmen. Was wirklich zählt, ist, was den Protagonisten passiert, was sie bewegt, was sie schiebt, wo die Abgründe sind oder wo sie nur scheinen. Und natürlich darf Krimi unterhalten oder den Leser zum Lachen bringen.

Ein Kriminalroman darf sogar erotisch sein, auch wenn es ein gewagtes Spiel ist. Nicht jeder Leser kann mit geschriebener Erotik umgehen und besonders da in diesem Thema sind die Geschmäcker sehr verschieden. Manchmal reicht ein falsches Wort, eine Szene, die nicht genehm ist, und ein hartes Urteil wird gefällt.

Wie ich auf dieses Thema komme? Ich schreibe am dritten Teil. Die Krimireihe aus Kap Kishon wächst und es ist ein Riesenspaß für mich. Die ganze Zeit, während ich schreibe, bin ich im Kopf in Kap Kishon und komponiere die Geschichte. Sogar, wenn ich nicht an der Tastatur sitze, tauche ich nie so gänzlich auf, formiere und situiere ständig die Figuren neu.

Ein Krimi – so wie ich ihn verstehe -, lässt den Leser eintauchen in eine andere Welt. Es ist meine Welt, die, die ich erschaffe, während ich schreibe. Und sehr freut mich jede Seite, die begeistert gelesen wird. Ich hätte es nie gedacht, aber meine Gedanken gefallen. Meine Krimis haben Erfolg.

Kap Kishon erfüllt Leserwunsch

Nach dem Senkrechtstart der Serie „Immernackt“ erscheint jetzt der Sammelband. Über eine halbe Million Seiten der Serie wurden gelesen in nur neun Monaten nach Serienstart.

So schlecht kann es im „Immernackt“ also nicht zugehen, obwohl natürlich offiziell niemand das Buch gelesen haben will. Es ist ja pure Pornographie und dient nur einem Zweck: Geil zu machen

Der Sammelband als Taschenbuch! – Die ersten fünf Bände kompakt und kostengünstig in einem Paket. 370 Seiten purer Sex mit jungen Frauen, die mit Fremden sollen und wollen. Mit voller Absicht haben wir die Seiten eng und dicht gepresst. Kap Kishon will, dass der Leser viel Story bekommt für sein Geld.

Das Immernackt – Bordell für alles 24/7 – der Sammelband!  Die beste Möglichkeit in Papierform Lust geliefert zu bekommen.

Wenn man das mag! Das Immernackt ist sehr speziell, erotische Literatur für Männer, geradeaus, freundlich, klar und romantikfrei.

Die Kenner wissen: Kap Kishon kann auch anders, hat mehr zu bieten als das, kann auch tief und mit Bedeutung. Aber eben auch langanhaltend geil. Sogar 370 Seiten am Stück.

Und mittlerweile …

Am Anfang suchst du Sex. Du suchst einen saftigen Seitensprung, sexuelle Befriedigung, Feuriges mit heißen Girls oder echten Gents. Am Anfang denkst du: Das ist es! Hier in XY, auf XZ, mit XX ist das möglich.

Nach über zehn Jahren Erfahrung auf Datingplattformen und frivolen Partys dazu Folgendes:

Du suchst Sex, aber du findest Menschen. Das ist die Wahrheit.

Klar, du kannst auch Jahre an der Oberfläche bleiben, immer weiter das Gleiche mit neuem Gleichen tauschen, und dich mit maximaler Verdrängung hartnäckig nicht weiterentwickeln. Das geht. Das ist möglich. Aber, hast du nur einen Funken Verstand und Gefühl und Bereitschaft … und Bewusstsein … läuft es ganz anders.

Ja, sicher, am Anfang brennst du etwas ab. Wilde Szenen mit Fremden, von denen du hoffst, dass sie dir fremd bleiben im Nachhinein. Sachen, die du immer tun wolltest und du brennst. Wirklich, du brennst, endlich! Das tut jeder und das ist wichtig. Das Ego wird gefüttert und du machst Sachen, über die du Bücher schreiben könntest. Das Ego muss gefüttert sein, damit es nicht mehr so laut schreit und der Blick möglich wird auf das, was wirklich wichtig ist: Das Erleben, das Gefühl. Es ist ein riesengroßer Unterschied, wer fickt, das Ego oder das Ich.

Es sind Menschen, denen du begegnest, egal auf Date oder Party. Und läuft es gut, fällt dir auf: Etwas finden kannst du nur, wenn du den Menschen suchst, nicht den Sex. Das mit dem „Abenteuer im Beliebigen“, das geht vorbei und dann wird es neu. Dann wird es wirklich stark.

Wenn du zu einem Date gehst und es geht dir nicht primär um den Sex, nicht um die Verlockung, sondern du willst wissen, wer das Weibchen/Männchen, das du da triffst, wirklich ist, wenn das dein Fokus ist, dann bist du so weit. Wenn du wissen willst, mit wem du da etwas willst, wenn das deine Frage ist, dann hast du verstanden, wo die Tiefe ist. Und dann, danach fängt das Sexuelle an. Dummerweise wirst du oft enttäuscht. Nur selten sucht das Gegenüber mehr als Ego-Boost.

Aber wenn doch, dann wird es gut. Dann begegnen sich Menschen und das ist Konfrontation. Übrigens ist das auch möglich im Flüchtigen, im sehr Vergänglichen, ja sogar auf dem Gangbangtisch. Das ist aber selten, denn Begegnen erfordert Zeit.

Übrigens auch guter Sex, tiefer, berührender Sex. Die Sache mit der Sinnlichkeit. Auch das braucht Zeit. Du musst dich kennen, du musst den anderen erkennen und ihr müsst die Schnittmengen finden. Das sind die wahren, die großen Events, die möglich sind in einer promiskuitiven Welt, wenn … wenn man das will.

Und das ist nicht einfach. Unter der Oberfläche wird es schwierig, denn du musst mit anderen Menschen, nicht nur mit deren Oberfläche. Vor allem musst du mit einem: Mit dir selbst. Das ist der schwierigste Gegner. Nichts konfrontiert dich so sehr mit dir selbst, wie der Sex. Machst du die Augen auf, wird es anstrengend. Sehr anstrengend. Denn all der Mist, deine Schwierigkeiten, deine Ängste, deine Träume, dein Versagen, deine Traumata, deine Hoffnungen, deine Unfähigkeiten – einfach alles – steuert und betreibt deinen Sex. Deine Sexualität bildet alles ab. Schwierig zu entwirren, denn das musst du. Tust du es nicht, vögelst nicht du, sondern deine Ängste, deine Träume, dein Versagen, deine Traumata, deine Hoffnungen und deine Unfähigkeit. Du bist gar nicht da. Dein Unbewusstes fickt dich, während du fickst, und du merkst es nicht.

Harte Suche, aber sie lohnt sich. Ich mag es nicht missen.

Und heute sitze ich hier und vor mir liegt mein allererstes Buch. Ich habe da ein wenig korrigiert endlich einmal. Das jetzt acht Jahre her. Da habe ich das geschrieben, mit der Weisheit, die ich damals hatte. Voll schön. Ach, wie anders mir alles damals war, wie anders mir heute alles ist. „Luder sind mir willkommen“ – Es ist wie eine Zeitreise für mich. Ach, was dachte ich damals, ich hätte etwas begriffen, dabei wusste ich nichts. Das, von dem ich dachte, ich wüsste endlich und ich hätte verstanden, hatte mich einfach nur im Griff.

Ich empfehle: „Ja, ich bin da!“

Ich empfehle: „Ja, ich bin da!“ – den neuesten Roman aus Kap Kishon. Es ist der ideale Einstieg, ein kleines, freundliches, stimmungsvolles Buch.

Wunderwarm führt es den Leser ein in die Romanwelt von Kap Kishon und hin zum Helden Kommissar Waporetzki.

„Ja, ich bin da!“, ist kein Krimi, kein Kriminalroman. Es spielt wenige Tage bevor sich der Kommissar seinem ersten Fall widmen muss. Bisher lebt er sehr zurückgezogen in einer einsamen Wache in Bandan. Aber ein Einbruch wird gemeldet, der keiner ist. Und da geht es los: Er erwacht aus seiner Lethargie. Er muss. Er kann nicht anders. Da gibt es ein Problem und er kann nicht wegschauen. Er muss etwas tun, denn er ist der Einzige, der es sieht.  

Seid gewarnt! Kap Kishon ist nicht woke und nicht political correct. So ist es nicht auf Kap Kishon, nirgendwo. Hier werden die Dinge noch beim Namen genannt. So gibt es nur zwei Geschlechter. Sogar das Wort „Indianer“ fällt. Ganz schön mutig in heutiger Zeit.

Und auch ist Waporetzki nicht ohne Fehler. Noch nicht ganz aus seiner Lethargie erwacht, ist er sehr Mann und wagt sich weit hinaus, übertreibt dann und wann. Es ist sein Fall Null, die letzte Vorbereitung; es sind die letzten Tage, bevor seine erste Bewährungsprobe beginnt.

Ja, ich empfehle: „Ja, ich bin da!“ – Es ist ein schöner, kleiner, handlicher Roman voller Stimmung und Psychologie. Und er ist gewagt, denn: Heikel taumeln Menschen im Menschlichen sind sie verwundet und die schlimmste Verwundung des Menschen ist das Gefühl der Einsamkeit.

Hundertzwanzig Seiten Kap Kishon. Als Kindle-Kauf, KindleUnlimited oder Taschenbuch; und bei unter vier Euro Preis ideal als kleines Geschenk.  

„Ja, ich bin da!“ – Fall Null – Der Auftakt der Krimireihe „Kommissar Waporetzki“

9000 pro Tag

Das Immernackt – Tausende Seiten werden jeden Tag gelesen. Ich kann das sehen als Autor, jeden Tag, stündlich aktualisiert sogar. Offiziell will das niemand gewesen sein. Kein Wunder, in dieser Phantasie werden junge Frauen wahrlich sexuell geknechtet, ausgenutzt und in Abhängigkeit manipuliert. Süßlich, niedlich, aber gnadenlos werden sie ausgenutzt von endlos vielen Freiern, die immer weiterwollen. Aber die Buchreihe scheint zu gefallen, denn auch die Folgebände haben die gleichen Leserzahlen.

Dabei ist nichts daran woke. Im Gegenteil ist es nahe an der Misogynie, so man denn bösartig liest.

Gestern: 9000 gelesene Seiten. Nur gestern! Da scheint es etwa zu geben, was reizt. Und ich glaube nicht, nein, ich weiß, die Leser sind keine perversen Spinner. Es sind auch Frauen dabei. Nein, sie wollen einfach Spaß und auch in Geilheit können sie sehr gut unterscheiden zwischen Phantasie und echtem Wunsch.

Ein Geschenk für Naturliebhaber aus KapKishon

Es ist wie ein #Porno, nur ohne Bilder oder Filmchen und das ganz bewusst. Es soll innere Bilder erzeugen, #Phantasien, die du im Detail so auskleiden kannst, wie es dir gefällt.

Es ist für den Liebhaber #devoter, junger, schlanker Frauen, die in Situationen geraten, die ihr zwar Freude bereiten, aber zunächst ist das ihr nicht so klar. Die Süßen müssen, wollen, dürfen in dieser Geschichte ein wenig genötigt werden, damit sie … In der Phantasie darf man das ja.

Es ist für den geduldigen Leser komponiert, denn die Geschichte baut sich langsam auf, wird im Detail skizziert. Kurzum: Es dauert, bis sie in Ketten liegt.

Und es ist speziell für Männer geschrieben, denn die mögen die Details und Emotionen der Frauen, sie lieben es, wenn alles langanhaltend saftig im Sexuellen schwebt und die Dame nicht zu empfindlich ist, ein Auge oder beide zudrückt, wenn ihr hier und da ein Unrecht geschieht. Es ist ja alles gut gemeint von den Männern und letztlich ein Kompliment. Oder nicht?

Nein, es ist nicht #BDSM und ja, es geht um #Devotion, aber eben draußen, ohne #Peitsche und #Strapse und übel und im Dreck.

„Allein unter Männern“ – Eine Großerzählung in vielen Bänden, schmutzig und detailliert und erst ab Achtzehn plus, aber sowas von.

Schweißnackt — Kap Kishon — Vom Frau-Sein und Frei-Werden

Das Buch der Bücher. Wir haben es geschrieben, ja es ist lange her und ich habe lange damit hinterm Berg gehalten. Warum? Weil die Sexualität, die hier gezeigt wird eine andere ist, als die die ich jetzt lebe. Hier geht es härter zu, maskuliner, rauer. Der Sex mit Fremden ist für eine wache herzoffene Frau […]

Schweißnackt — Kap Kishon — Vom Frau-Sein und Frei-Werden