Er ist da, der zweite Fall des Kommissars

Der Fall Agathe – Kommissar Waporetzkis zweiter Fall

Taufrisch ist der Krimi und dieser Fall hat es in sich: über 600 Seiten. Ein harter Fall, eine ganz harte Nuss ist das, und dabei sieht das anfangs gar nicht so aus.

Nur halb-freiwillig schließt der Kommissar sich den Ermittlungen an. Er kann nicht anders, da ist etwas … da ist so ein Faden, eine kleine dünne Erinnerung und der muss er hinterher. Er kann ja nicht ahnen …

Kommissar Waporetzki, dieser merkwürdige Kommissar, der alles will außer Polizeidienst. Er muss, denn das geht so nicht, sonst gerät es in Vergessenheit. Außerdem ist er ja nicht allein, langsam aber sicher wächst die Ermittlergruppe heran zu einem Freundeskreis, obwohl die Oberkommissarin … na lest es selbst.

Wie im ersten Fall geht es um die Szenen, das Leben auf Kap Kishon. Wer den ersten Krimi kennt, wird den zweiten noch mehr lieben, garantiert.

Abby Band 3 ist erschienen

Der dritte Band der Romanserie „Abby“ ist erschienen. Noch nie war so viel Abby, über tausend Seiten sind es jetzt. Über tausend Seiten hinweg entwickelt eine junge Frau ihre Sexualität. Dabei hat sie gerade erst begonnen zu begreifen, wie sie tickt.

Abby ist devot und exhibitionistisch und extrem. Da gibt es viel zu tun.

Wie auf der ersten Seite macht es auch nach tausend Spaß, diese Geschichte zu erzählen. Es ist einfach heiß und wahrlich nicht für jedermann. Aber der oder dem es gefällt,  – bekommt nicht genug davon, wird mir berichtet.

Das ist nicht Mainstream, das ist für Spezialisten, die sich auskennen mit Sex. Das versteht auch nicht jeder und bestimmt nicht jeder richtig. Jemand der denkt, Unterwerfung sei Erniedrigung und Erniedrigung sei automatisch Unterwerfung, der ist bei diesen Romanen falsch. Das ist auch nicht BDSM, das spielt draußen, im Leben, in Kap Kishon.

Und Abby Band 3 ist härter als alle bisher. Abby entdeckt, was ihr gefällt und das ist … na sagen wir, sie wird nicht geschont.

Ein Wahnsinnsspaß ist das und ich setze mich derweil an Band 4.

Janina flaniert ist erschienen

Seit zwei Jahren liegt sie in der Schublade, die Fortsetzung der Erzählung Janina. Es ist die Erzählung, mit der Kap Kishon begann. Während ich diese harmlose Erzählung schrieb, konstruierte ich im Hintergrund die Romanwelt Kap Kishon. Der Geburtsort von Kap Kishon liegt hier.

Harmlos kommt die Erzählung daher und so war sie auch damals gemeint. Federleicht ist Janina und flaniert durch die Stadt. Und du kannst dabei sein, wenn du magst. Ein kleines Geschichtchen, Teil 2.

Endlich habe ich den zweiten Teil einmal rund und in Form gebracht. Nett, fein, leicht. Janina flaniert und endlich ist meine Schublade leer.

Verkaufsrekord

Januar 2021 – ich feiere hier ganz privat mit einer Tasse Kaffee am ersten Februar. Absoluter Allzeit-Verkaufsrekord in allen Segmenten auf Kap Kishon. Danke liebe Leser. Es geht nicht um das Geld. So viel ist das nicht. Es geht darum, dass tausende Seiten gelesen werden, dass „mein Kap Kishon“, meine Welt gefällt. Das ist toll.

Und es geht weiter. Mein Tisch ist voll. Drei Bücher sind fertig geschrieben und warten auf Korrektur. Einen starken Jahresstart wünsche ich euch.

Die Männer im Blick

Männer und Frauen lesen ganz anders. Besonders Erotisches. Sie haben einen ganz anderen Blick. Natürlich gibt es Schnittmengen, aber für Männer zu schreiben, Männer beim Schreiben im Blick zu haben, ist eine Herausforderung. Da fallen Wörter, die man sonst so in dieser Kombination nicht liest. Erotische Literatur ist durchfeminisiert, auf Frauen ausgelegt.

Es wundert mich nicht, dass Männer das nur ungerne lesen. Ich halte dagegen, auch wenn ich angefeindet werde. Es muss nicht jedem gefallen.

Und denkt bloß nicht, Texte für Männer seine härter. Ganz Anders ist, was Männer bewegt. Ich versuche mich darin in Krimi, Erzählung und in Roman.

Bilanz aus Kap Kishon 2020

Schweißnackt erscheint im Frühjahr 2020 – Das Buch über Fetischnächte. Hoffentlich beschreibt es nicht nur Erinnerung an eine vergangene Zeit. Ich will wieder tanzen, geht das?

Hinter Bandan – der Kriminalroman Es ist verrückt. Das beste Buch aus Kap Kishon, ist noch nicht entdeckt. Wer will schon Krimi und dabei mit Sex? Das ist eine dumme Skepsis. Was ist gefährlicher als schöne Frauen? Kein Buch wird mehr gelobt als das. Einstimmig!

Abby – bevor es beginnt. Ein kostenloser Teaser. Eine Erzählung über zwanzig Seiten. Der Abend bevor der Roman Abby beginnt. Lerne sie kennen die drei, Abby, Ted und Todd. Und natürlich Kap Kishon – auch als Büchlein im Druck erhältlich.

An der harten Front, auf dem schmutzigen Fetischsegment: Marktführerschaft im deutschsprachigen Raum. Dabei war das nur ein Experiment. Da bist du ein Star, und willst es gar nicht.

zwei Hörbücher erscheinen. Der Autor spricht. Kostenlos zum Download. Abby – bevor es beginnt und Janina schwebt

Mikes Werkstatt – die drei Großerzählungen aus Mikes legendären Werkstatt in einem Band als Paperback. Für den, der es mag unvergesslich, was Nora da macht.

Herbst: Abby wird entdeckt. Ich weiß nicht wo und nicht von wem, aber irgendwo wird Abby gelobt. Band 1 und Band 2. Die Auflage geht durch die Decke. Abby ist speziell, aber wer es mag, den lässt es nicht mehr los.

November: Elienne will nackt. Erregung pur. Wie Sex aus der Dose, nur ohne Dose. Elienne will – erschienen auf Leserwunsch.

Dezember: Absolute Höchststände in gelesenen Seiten und Umsatz. Danke, es geht bergauf.

Und was kommt? – Kommissar Waporetzki hat seinen zweiten Fall und Abby steht in ihrem dritten Band, ganz bald. Und dann: Ein Buch über Männer und Männlichkeit. Kap Kishon arbeitet dran.

Frohes Neues Jahr aus Kap Kishon

Schreibezeit

So ein Lockdown ist ja beinahe ideal für einen Autor. Jede Menge Zeit zum Schreiben, keine Ablenkung durch Partys oder eh ungeliebte Leute treffen oder Sex mit irgendwelchen Weibern, die eh nur meinen Körper wollen. Upps, sorry, verschluckt, moment.

Nein, ich würde gerne verzichten auf diese Pause, aber wenn schon, dann kann man auch schreiben. Kommissar Waporetzki Teil zwei. Einfach weil es Freude macht.

Der Erste Teil wurde erst von wenigen entdeckt. Zwar sind sie begeistert, aber was kann ein erotischer Krimi, denkt der, der das nicht kennt? Da stellt man sich schnell das Falsche vor.

Rezensionen

Rezensionen – ein ganz großes Thema, besonders bei sexuellen Büchern. Sehr interessant ist, was die Leser zu sexueller Literatur schreiben. Alles Mögliche kritzeln die. Gutes und gutes Kritisches – gerne -, aber ich lese auch – ich muss so lachen –, dass es sexistisch sei. Kann passieren zwischendurch, schreibst du über Sex. Das ist normal, denn für Schwung brauchst du Gefälle, das gilt auch und besonders, wird es sexuell.

Es sei nicht gefühlvoll. Da wird etwas verwechselt. Natürlich ist es nicht immer gefühlvoll! Die Welt ist nicht immer gefühlvoll. Und dann wird da noch etwas verwechselt. Man kann sehr gefühlvoll eine Frau auspeitschen. Das ist nur ein Beispiel.

„Es geht immer nur um das Eine.“, wird sich beschwert. Es fällt schwer, nicht zu lachen. Natürlich um das Eine, um was denn sonst? Sonst schreibe ich falsch.

Ganz neu: Es fehle die Empathie und Rücksichtnahme – gemeint ist gegenüber der Frau, es ist ja immer gegenüber der Frau gemeint, die Frau ist ja immer im Nachteil. Ich bin vom Gegenteil überzeugt. Boh, Mainstream, diese ständige Gefälligkeit. Als ob beim Sex die Frau immer wüsste, was sie braucht. Sie ist genauso arm dran, wie der Mann, der nicht weiß, was er will. Das ist ja der blinde Fleck. Und genau so sind meine Erzählungen: Eben nicht linientreu und die Frau darf untenliegen und muss es manchmal sogar, wenn er das will. Und er darf sich einbilden, er habe das bestimmt. Mindestens das. Ungeschminkt.

Wer nicht kapiert, dass bei einer starken Frau sein darf, was der Mann will, und umgekehrt, der ist auf Kap Kishon falsch.

Ich feiere die Frau. Schaut genau hin. Alle sind unglaublich stark, taff und souverän, die sehen nur so niedlich aus. Sie sind erwachsene Frauen oder sie wachsen hinein.

Erfahrene Frauen wissen, was ich meine.

Ich danke für alle konstruktive Kritik. Die finde ich gut. Es entstehen sogar neue Bücher daraus.

Paul Kaufmann