Und für die besonders netten haben wir …

Zum Beispiel dem #Niceguy! #Weihnachten naht und da ist es wieder, das Problem mit dem #Geschenk. Was schenke ich dem liebem #Mann, dem immerfreundlichem, dem, der es allen Frauen überall rechtmachen will, dem du schon immer einmal erklären wolltest, was er nicht so ganz richtig macht?

Vielleicht mit einem Buch? „Lucca und der Stier“ ist da ideal, denn genau darum geht es hier. Ein viel zu netter Mann wird mit dem konfrontiert, was in ihm schlummert: seiner #Männlichkeit

Ein munterer #Roman, geschrieben speziell für Männer, ist das ideale #Weihnachtsgeschenk. Wer weiß, vielleicht hilfts und funktionierts auch beim Beschenkten. Könnte ja sein.

Und natürlich auch für all die anderen, z.B. die Frauen, die sich gerne unterhalten lassen wollen und schon immer einmal wissen wollten, wie das zwischen #Mann und #Frau in Wahrheit funktioniert. Denn: Mann und Frau passen zueinander, ganz easy, wenn sie Mann und Frau sein dürfen.

Lucca und der Stier (bod.de)

Mitte November, jetzt aber los …

Der #Terror beginnt von neuem … was soll man #schenken. Manchmal weiß man es wirklich nicht. Was hilft sind #Bücher aus #KapKishon – besonders für Männer, denn auf KapKishon ist sogar die #Erotik für sie lesbar. Extra für sie.
www.kapkishon.com
#Taschenbuch #Kindle #Kindleunlimited #Erotika #Krimi #Devotion #Submission #Erotik #Geschenketipp #Weihnachtsgeschenke #weihnachtsgeschenkidee

Die besten Bilder entstehen im Kopf

Lesen wird unterschätzt, besonders in der Erotik. Klar, zu einem Porno, den Bildern oder Filmchen ist es einfach zu onanieren. Das geht ganz schnell und bedient besonders bei den Männern den optischen Kanal. Und weil es so einfach ist, ist es auch so schnell vorbei, bleibt flach, stimuliert nur oberflächlich.

Nicht so bei erotischer Literatur. Dort, besonders wenn es für Männer geschrieben ist, nistet es sich anders in den Kopf. Die Bilder werden von der Phantasie montiert, genau so, wie jeder es mag. Es kann viel mehr, geht tiefer und hält länger vor. Immer wieder zieht und zerrt die Phantasie an der Lust und bringt Schönes hervor. Stundenlang gegebenenfalls, wenn es gut geschrieben ist.

Erotische Literatur wird unterschätzt. Meistens sind Erotika watteweich und romantisch inszeniert. Oder hart und flach und mit flachem Skript. Das muss nicht sein.

Kap Kishon versucht genau das Gegenteil. Hier wird Psychologie und Entwicklung des Sexuellen eingewoben, dem Ganze etwas Tiefe beigegeben. Aber nicht immer. Es kann auch schön sein einfach über stunden in Lust und Devotion der Frau zu schweben. Auf beides ist KapKishon spezialisiert.

Das mag nicht jeder. Viele können oder wollen die Konzentration nicht halten, wollen sich nicht anstrengen und lieber von bewegten Bildern beregnen lassen, denn es ist so bequem. Aber wenn KapKishon gefällt – so zeigt die Erfahrung – dann gefällt sie sehr.

Die erste Idee – Abby – der Roman

Abby war und ist meine erste Romanidee. Es kam ganz plötzlich und unmittelbar. Es sollte erotisch sein und ich wollte erotisch schreiben, aber an erotischer Literatur stört mich, dass etwas fehlt: die Entwicklung.

Erotische Literatur verfolgt in der Regel immer nur ein Ziel – es soll geil machen. Und dann ist es aus und vorbei und das störte mich und stört mich noch immer. Warum schließt sich Erotik und Entwicklung aus? Warum soll es nach einem Höhepunkt vorbei sein? Warum muss da immer diese oft kitschige Romantik hinein? Und noch einiges mehr. Eigentlich mag ich keine erotische Literatur.

Und genau deshalb Abby. Abby, eine junge Frau ohne Ahnung, ohne Kontakt entdeckt ihre Sexualität und die ist extrem. Und da sind andere Figuren und auch die entwickeln sich. Und es soll detailliert sein und fein ausgebreitet bis ins Detail. So habe ich angefangen. Das Konzept steht von A bis Z, aber ein Roman reicht nicht aus. Es ist eine lange Geschichte, denn Abbys Sexualität ist extrem und ihr Weg ist weit.

Bis heute sind drei Romane entstanden. Es werden sieben. Es sind jetzt über tausend Seiten sirrende Sexualität und die schwebt nicht frei im Raum, sondern ist eingebettet in eine Geschichte, in eine Entwicklung die noch lange nicht zu Ende erzählt ist.

Wer gerne in der Schwebe ist, wer geduldig ist, wer versteht, dass eine junge Frau am Anfang keine Ahnung hat und einfach macht, für den ist Abby ein reicher Roman.

Es ist nicht für jeden Geschmack. Es erfordert ein wenig Ausdauer, denn es baut sich auf. Aber die Leser sind begeistert und das zählt.

Für Skeptische gibt es einen Teaser. Ein kleines Büchlein, von dem Davor, dem Tag bevor der Roman Abby beginnt. Sogar als Hörbuch downloadbar – kostenlos.

Lucca und der Stier – Was ich wollte

Ich wollte ein Buch über #Männlichkeit schreiben. Ich wollte skizzieren, woher die Kraft des Männlichen kommt, wie sie geweckt wird und was sie hindert sich zu entfalten. Und zugegeben, ich habe einen ungewöhnlichen Weg gewählt: einen #Roman

Lucca und der Stier – Lucca Leggero hat ein Problem mit seiner Männlichkeit und weiß nichts davon. Wie so viele Männer steckt er fest, ist zu angepasst, tut zu sehr, was von ihm gefordert wird. Vor allen von den Frauen. Aber nicht nur, nur auch. Er hasst den Widerstand, den Konflikt und so wird das nichts.

Aber ich schicke ihm einen Engel. In diesem Fall eine Frau und sie weckt, was in ihm steckt. Vorsicht! Anschnallen, es ist fies und gemein. Aber … dann irgendwann geschieht das, was er braucht: Lucca schäumt vor Wut und dann geht es los!

#Taschenbuch – #ebook

Gestern über Lucca

Gestern habe ich eine Unterhaltung geführt über meinen Roman „Lucca und der Stier“. Es war so nebenbei an einem Küchentisch mit Teetassen darauf.

Es ist ein schönes Gefühl, ein sehr befriedigendes Gefühl, wenn man von einem Leser erfährt, dass eine Erzählung ins Schwarze trifft. Das ist ja gar nicht sicher, nicht gewiss. Du weißt nicht, ob es funktioniert, während du schreibst. Eigentlich ist jedes Buch, ja jede Zeile ein Experiment mit ungewissen Ausgang. Kommt die Botschaft an?

Lucca und der Stier – hier geht es um die Energie, die männliche Energie und woher sie kommt und wie sie funktioniert. Und natürlich, das ist das Wichtigste: wie man sie aktiviert.

Leider noch nicht entdeckt wurde das Buch. Das ist nicht einfach in den Marketingmaschinen von Amazon und Co. Sie wollen und steuern das Mainstreamige, das Gewöhnliche, dabei liegt das gewöhnlich in dessen Natur. Die Entdeckung dieses Romans dauert noch, aber sie kommt, da bin ich sicher, denn bis heute – es wundert mich selbst – ist jeder Leser begeistert davon.

Sie gehören zusammen

ja, vier Bücher, die zusammengehören. Obwohl sie getrennt geschrieben sind, obwohl sie getrennt entstanden sind und über eine weite Zeit hinweg. Da ist Entwicklung drin, die wird nachgezeichnet dort. Ein Eintauchen in sexuelle Befreiung, in eine promiskuitive Welt. Unzähliges aus Begegnungen mit Männern und Frauen aus einer Welt, die sonst im verborgenen liegt.

Luder sind mir willkommen – das erste Buch, ein erstes Freischreiben, sehr roh, sehr original

offen lieben – eine Begegnung mit offener Beziehung und was da so passiert

Schweißnackt – Berichte aus der wilden Partywelt

Leben mit Ludern – wie ist es denn promiskuitiv? Was passiert denn da? Es ist ganz anders als gedacht.

Vier Bücher, vier Sammlungen – Damit ist es komplett

Rezensionen …

sind ja immer so eine Sache. Manchmal muss man lachen. Jedem seine Meinung und das ist auch okay, aber wer nicht einmal mit so einem harmlosen Vergleich klarkommt, der ist auf Kap Kishon einfach falsch:

„Sexistische Kackscheiße – Sorry, wenn die Überschrift so hart ist, aber eine bessere Beschreibung fiel mir nicht ein. Wer Frauen mit Autos vergleicht, sich selbst die ganze Zeit so gibt als als hätte er das Leben verstanden, und Mäuschen und Schätzchen flachlegt.“, Amazon Rezension zu „offen lieben“

Kap Kishon ist nicht für jeden optimal. Mainstream ist das nicht. Und natürlich ist es sexistisch, also ob das etwas Negatives wäre.