erotischer Krimi !?! – geht denn das?

Oh ja, das geht, und wie! Ganz fabelhaft geht das sogar.

Es ist kein Küstenkrimi. Der Leuchtturm hat einen anderen Zweck. Daran werden die Frauen gefesselt, also wenn sie es wollen. So ein Krimi ist das. Tauche ein und gleite in die angenehm entspannte Welt von Kap Kishon, begleite den Kommissar bei seinem ersten Fall. Habe entspannte Stunden mit ihm in Bandan, dem kleinen Ort auf Kap Kishon, wo alles entspannter ist, besonders die Moral.

Abby – bevor es beginnt

Eine erotische Erzählung. Es fängt langsam an und diese Erzählung ist der Beginn vor dem Beginn. Hier hast du kostenlos die Möglichkeit zu entdecken, ob dir Abby gefällt. Oder der Schreibstil. Oder diese Form der Erotik. Denn erotisch ist es, wie Abby ihre neue Welt entdeckt.

Abby. Blutjung, schlank und nackt am Strand. So fängt es an. Die Tage gehen dahin und sie weiß nicht, was sie will. Aber ihr Freund weiß ganz genau, wohin sie soll, drängt sie sanft in eine Richtung. Er ahnt nicht, dass die Richtung stimmt. Genau richtig ist sie für Abby.

Am späten Nachmittag setzt die Erzählung ein, an dem Tag, bevor in Abby durch den Scherz ihres Freundes erwacht, was in ihr schläft: ihre Sexualität. Aber die Vorboten zeigen sich schon. Schau es dir an, es ist schön.

Teil der Abby Erzählungen aus der Romanwelt Kap Kishon

https://kapkishon.com/abby-bevor-es-beginnt/

Schweißnackt

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„Nimm es nicht persönlich, wenn Du Dich wiedererkennst. Genauer: Nimm es nicht persönlich, wenn Dir das Erkannte nicht gefällt.

Wundere Dich nicht. Ich muss Dich anders skizzieren in meinen Texten, unter- oder übertreiben, verzerren und hofieren. Es ist Technik. Es ist ein Beweis, dass Du in diesen wilden Nächten sichtbar bist. Das willst du doch, oder nicht?

Also nehme es mir nicht übel, bist Du in eine Geschichte geraten, nur weil nur neben mir tanzt. Es ist nicht böse gemeint, bis auf ein, zwei Ausnahmen, habe ich Euch alle lieb.“

Paul Kaufmann, Amanda Lears – Schweißnackt – 42 Erzählungen aus Sexpartys und Fetischnächten

der Krimi von Paul Kaufmann ist da

Kap Kishon

Es war nur für nebenbei, so als Ausgleich schrieb ich an einer kleinen Idee und sie wurde ganz groß und ist zur Zeit mein Lieblingskind: Kommissar Waporetzki.

Bisher war es für ihn ganz ruhig und sein Leben beschaulich in einer klitzekleinen Wache in Bandan. Aber dann geht es los: Ein Kriminalfall reißt ihn aus der Eintönigkeit.

Das Leben 2.0 beginnt und wohin er schaut: Frauen!

Hinter Bandan – Kommissar Waporetzkis erster Fall. – Erotischer Krimi ohne Geschmachte, sondern knackig und klar erzählt. Und endlich gibt es einen: einen erotischen Krimi auch für Männer gemacht.

Überall im Handel

oder hier: https://kapkishon.com/hinter-bandan/

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Mann vergiss nie …

Vergiss nie deine Frau zu vögeln! Du kannst Dir viel erlauben, das aber nicht! Ich weiß, das ist nicht immer so einfach. Mann hat keine Lust, oder Mann will sie ein wenig bestrafen, oder man ist einfach zu eng miteinander – sowieso ein Grundfehler. Da hat Mann ein richtiges Motivationsproblem, kenn ich.

Aber es ist der Kardinalfehler! Das ist der größte Fehler den Mann machen kann. Nichts ist destruktiver als unerfüllte Frauen. Es zerstört die Beziehung, es zerstört die Frau, es zerstört die Gesellschaft. Und das Schlimme ist: Es wirkt im Verborgenen, ganz, ganz im Verborgenen. Das ist so verborgen, so dermaßen geheim, das weiß nicht mals die Frau. Das ist ja das Drama! Denn sie putzt, oder zickt, oder kommandiert, oder noch schlimmer: Sie kleidet sich in beige – aber, dass die Ursache da liegt, wo sie liegt, nämlich unten, wo es feucht ist – oder sein sollte –da kommt keiner drauf.
Frauen haben mehr Sexualität als wir, viel mehr. Wenn die Frau einen See namens Leidenschaft hat, dann hat der Mann allenfalls ne Pfütze.

Also versorg sie, das befriedet alles. Irgendeine Ungereimtheit, ein klitzekleiner Verdacht, Unstimmigkeit in der Logik, dem Verhalten, im Geruch?!: Drück sie in die Kissen! Es rettet Dich, die Ehe, das ganze Leben. Notfalls nimm nen Stab zur Hand, oder stell sie nackt auf die Straße, ganz egal, Hauptsache du erfüllst.
Und dann geht ne Menge: Dann kannstr ihr erzählen, dass du gerne schwarze Stuten reitest, oder gerne zwei auf einmal fingerst. Kein Problem, nur fass der Dame des Hauses dabei in den Schritt. Sie muss sich geliebt fühlen, sie muss wissen, dass sie die Nummer eins ist, körperlich, greifbar, schmeckbar – Frauen sind da sehr unmittelbar – intelligentes Gefasel, Liebesschwüre, oder Müllruntertragen helfen da nicht, nicht bei diesem Problem. Das geht eben nur, wenn du sie flach legst, nicht morgen, nicht wenn’s passt, jetzt! – bei Bedarf auch schmutzig und unbequem, Hauptsache echt!
Frauen sind überhaupt nicht monogam, das ist ein Gerücht. Die sind nur ziemlich stutenbissig.
Und sie wird Dir das nicht sagen, die Frau, weil sie das nicht kann! Es besteht keine direkte Verbindung zwischen Sexzentrum und Sprachzentrum. Da staut sich nur was Diffuses auf und dann läuft bei ihr das Sprachzentrum über, oder schlimmer: das Logikzentrum. Deswegen plappern die ja oben so viel, wenn es unten nicht stimmt. Nach dem dritten Orgasmus schweigt die Frau, schon mal aufgefallen?

Also, merke: Es ist menschenverachtend willige Frauen nicht zu vögeln. Ob sie willig sind oder nicht, können die gar nicht beurteilen, das ist Dein Job! – Du willst ein sensibler Mann sein? – dann sei es! Hier, genau an dieser Stelle! Dann werdet ihr auch in Frieden alt miteinander.

Kannst Du nicht glauben? Klingt sexistisch und zu einfach? Probiers Mal aus, es ist unfassbar einfach… allerdings tierisch anstrengend.

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So ich gehe jetzt die Blumen vor dem Denkmal Lodovico Satanas wechseln, mach ich jeden Tag…

(aus: Paul Kaufmann: Luder sind mir willkommen)https://kapkishon.com/luder-sind-mir-willkommen/

Mein Abendgebet

Aus gegebenem Anlass, aus einem Gespräch von gestern Abend heraus, poste ich jetzt etwas aus einer Zeit, die damals unüberwindbar endlos schien.

(Juni 2014:)

Ich riskiere meine Ehe, gebe alles was ich habe: Geld, Juwelen, Haus. Ich treffe sehr obskuren Huren, schlage devote Mädchen sehr zum Spaß – alles gegen dich. Ich würde meine Hand dir geben im Tausch, mein Arm, mein Bein und alles zugleich. Auch dreißig Jahre meines Lebens biete ich dir – ach nein, die stahlst du schon.

Ich gebe alles, alles was ich kann. Mit aller Kraft stemme ich mich gegen dich, setze alles aufs Spiel, verwandle mich, egal worein. Du bist das Zentrum meines Lebens, mein persönliches Inferno, mein ganz privater Krieg.

Und ich weiß warum, ich weiß wofür, ich kenne dich, du warst Teil von mir. Du bist das Grauen, das schlimmste denkbare Gift. Nichts zersetzt mehr als du, nichts ist schlimmer.

Gegen dich gehe ich durch alle tiefen Täler meiner Seele, schaue in die Fratzen meiner Kindheit – Kein Problem! Jeden Trick, jeden Kniff werde ich nutzen, egal zu welchem Preis. Hör gut zu: Nur eines werde ich nicht: mich ergeben! – Egal wie du tobst, du Krake, du Dämon, alles gebe ich gegen dich, ALLES! Denn ich kenne deinen Namen: Depression.