Die gewagte Reihe

Diese Buchreihe ist gewagt, denn hier wird etwas miteinander gemischt, was selten so zu finden ist. Zärtliche Liebe, intensive Gefühle, Feinsinnigkeit, ja sogar Psychologie, aber vermischt mit Sex und Devotion. Die junge Hauptdarstellerin lässt sich auf Spiele ein, die sie kaum verkraften kann.
Das widerspricht sich nicht, aber eine solche Lektüre ist nicht für jeden geeignet. Viele mögen es sanft, andere hart und direkt. Aber beides zugleich in einer Erzählung?

So benötigt die Story Zeit und baut sich auf. Was wie eine Jugendliebe beginnt, gleitet immer weiter in das harte Sexuelle.
Debby – die Hauptfigur und alleine unter den Männern – genießt das. Endlich einmal kann sie Phantasien entdecken und realisieren, ohne dass sie dafür verurteilt wird. Im Gegenteil, gefeiert wird sie und begeistert von den Männern benutzt.
Sie ist aber auch ideal: jung, schlank, neugierig, verzeiht viel und hat die nötige Verzweiflung, die in Abhängigkeit treibt.
Kinderleicht ist es sie auszunutzen und ihr einzureden, was ihr angeblich gefallen wird. Was es dann auch tut, da das „es sich gefallen“ lassen der einzige Ausweg ist.
Dabei ist Debby nicht dumm. Sie ahnt, wohin die Reise geht. Alleine und nackt unter all diesen Männern. Das kann nicht gut gehen, denn nicht alle sind ihr so gut gesonnen wie ihr Freund. Die unschönen Absichten der Anderen sind absehbar, ihr Freund zur Hilfe zur naiv.  
Es wird nicht bei diesem freundlichen Benutzen bleiben. Debby wird viel verzeihen müssen. Ja, es ist der direkte Weg in Ausbeutung und vielleicht sogar gewollte Sklaverei. Und was eine junge, blonde Sklavin unter Männern zu leisten hätte, ist ja klar.
Debby weiß das, aber es ist so schön. Es ist alles so heiß, sie ist so willkommen und scheint so lieblich harmlos. Überall diese Natur und die lieben Männer … Daran flachgelegt zu werden gewöhnt sie sich schnell, nur droht da mehr.

Erschienen ganz frisch: Teil 4 – allein unter Männern

Im Immernackt

Es ist wie ein #Porno, nur ohne Bilder und Filmchen.
Normalerweise ist #erotische #Literatur für Frauen geschrieben, gerne weich und mit Romantik verziert. Insgeheim wartet irgendwo immer ein Ritter oder Retter, der die Frau schlussendlich auf Händen trägt, auch wenn es zwischendurch schnell und saftig zur Sache geht. Nicht so auf KapKishon, denn für Männer ist das nichts.
Die meisten Männer wollen das anders. Sie wollen Bilder in ihrem Kopf entstehen lassen, lange schweben und verstehen, was die Frauen empfinden, wenn der Mann mit ihnen macht. Und das über viele Seiten immer weiter. Am besten sollte es nie zu Ende gehen über hunderte Seiten immer wieder neu.
So im Immernackt, der Erzählreihe aus dem größten #Bordell weit und breit. Im Immernackt müssen die armen Mädels immer weiter und mit jedem. Egal ob fremd oder bekannt, sie müssen ihre Dienste anbieten und nur selten geht es sauber zu. Im Gegenteil, oft führen diese Typen nichts Gutes im Schilde, wollen nur ihren Spaß und die Mädchen müssen sehen, wie sie klarkommen damit, sogar freundlich sein. Leicht ist das nicht.
Begleite Tilly und ihre Kolleginnen, wie sie sich an diese Arbeit gewöhnen, immer nackt, aber keineswegs immer willig, aber … Job ist Job.
Nicht ohne Grund ist diese Serie ein voller Erfolg. Feiere mit und schau es dich an. Auf #Amazon, #Taschenbuch #Kindle #Kindleunlimited

Ein Geschenk für Naturliebhaber aus KapKishon

Es ist wie ein #Porno, nur ohne Bilder oder Filmchen und das ganz bewusst. Es soll innere Bilder erzeugen, #Phantasien, die du im Detail so auskleiden kannst, wie es dir gefällt.

Es ist für den Liebhaber #devoter, junger, schlanker Frauen, die in Situationen geraten, die ihr zwar Freude bereiten, aber zunächst ist das ihr nicht so klar. Die Süßen müssen, wollen, dürfen in dieser Geschichte ein wenig genötigt werden, damit sie … In der Phantasie darf man das ja.

Es ist für den geduldigen Leser komponiert, denn die Geschichte baut sich langsam auf, wird im Detail skizziert. Kurzum: Es dauert, bis sie in Ketten liegt.

Und es ist speziell für Männer geschrieben, denn die mögen die Details und Emotionen der Frauen, sie lieben es, wenn alles langanhaltend saftig im Sexuellen schwebt und die Dame nicht zu empfindlich ist, ein Auge oder beide zudrückt, wenn ihr hier und da ein Unrecht geschieht. Es ist ja alles gut gemeint von den Männern und letztlich ein Kompliment. Oder nicht?

Nein, es ist nicht #BDSM und ja, es geht um #Devotion, aber eben draußen, ohne #Peitsche und #Strapse und übel und im Dreck.

„Allein unter Männern“ – Eine Großerzählung in vielen Bänden, schmutzig und detailliert und erst ab Achtzehn plus, aber sowas von.

Und für die besonders netten haben wir …

Zum Beispiel dem #Niceguy! #Weihnachten naht und da ist es wieder, das Problem mit dem #Geschenk. Was schenke ich dem liebem #Mann, dem immerfreundlichem, dem, der es allen Frauen überall rechtmachen will, dem du schon immer einmal erklären wolltest, was er nicht so ganz richtig macht?

Vielleicht mit einem Buch? „Lucca und der Stier“ ist da ideal, denn genau darum geht es hier. Ein viel zu netter Mann wird mit dem konfrontiert, was in ihm schlummert: seiner #Männlichkeit

Ein munterer #Roman, geschrieben speziell für Männer, ist das ideale #Weihnachtsgeschenk. Wer weiß, vielleicht hilfts und funktionierts auch beim Beschenkten. Könnte ja sein.

Und natürlich auch für all die anderen, z.B. die Frauen, die sich gerne unterhalten lassen wollen und schon immer einmal wissen wollten, wie das zwischen #Mann und #Frau in Wahrheit funktioniert. Denn: Mann und Frau passen zueinander, ganz easy, wenn sie Mann und Frau sein dürfen.

Lucca und der Stier (bod.de)

Mitte November, jetzt aber los …

Der #Terror beginnt von neuem … was soll man #schenken. Manchmal weiß man es wirklich nicht. Was hilft sind #Bücher aus #KapKishon – besonders für Männer, denn auf KapKishon ist sogar die #Erotik für sie lesbar. Extra für sie.
www.kapkishon.com
#Taschenbuch #Kindle #Kindleunlimited #Erotika #Krimi #Devotion #Submission #Erotik #Geschenketipp #Weihnachtsgeschenke #weihnachtsgeschenkidee

Die besten Bilder entstehen im Kopf

Lesen wird unterschätzt, besonders in der Erotik. Klar, zu einem Porno, den Bildern oder Filmchen ist es einfach zu onanieren. Das geht ganz schnell und bedient besonders bei den Männern den optischen Kanal. Und weil es so einfach ist, ist es auch so schnell vorbei, bleibt flach, stimuliert nur oberflächlich.

Nicht so bei erotischer Literatur. Dort, besonders wenn es für Männer geschrieben ist, nistet es sich anders in den Kopf. Die Bilder werden von der Phantasie montiert, genau so, wie jeder es mag. Es kann viel mehr, geht tiefer und hält länger vor. Immer wieder zieht und zerrt die Phantasie an der Lust und bringt Schönes hervor. Stundenlang gegebenenfalls, wenn es gut geschrieben ist.

Erotische Literatur wird unterschätzt. Meistens sind Erotika watteweich und romantisch inszeniert. Oder hart und flach und mit flachem Skript. Das muss nicht sein.

Kap Kishon versucht genau das Gegenteil. Hier wird Psychologie und Entwicklung des Sexuellen eingewoben, dem Ganze etwas Tiefe beigegeben. Aber nicht immer. Es kann auch schön sein einfach über stunden in Lust und Devotion der Frau zu schweben. Auf beides ist KapKishon spezialisiert.

Das mag nicht jeder. Viele können oder wollen die Konzentration nicht halten, wollen sich nicht anstrengen und lieber von bewegten Bildern beregnen lassen, denn es ist so bequem. Aber wenn KapKishon gefällt – so zeigt die Erfahrung – dann gefällt sie sehr.

Aus Versehen Anti-woke – Kap Kishon

In Kap Kishon hat wokes Gedankengut keinen Platz. Da ist keine Absicht drin. Wokes, gleichmachendes Gedankengut ist hier nicht möglich, denn alle Erzählungen, fast aller Erzählungen oder Krimis und Romane sind sexuell. Sexualität spielt hier immer eine Rolle und sexuell und woke verträgt sich nicht. Unmöglich. Wer die Geschlechter negiert oder auch nur relativiert, löst alles Sexuelle auf. Prüder, gleichmachender, gerechtigkeitsheischender Wischwasch torpediert den Sexus, der im Kern auf Gegensatz beruht.

Kap Kishon ist eine erdachte Romanlandschaft. Hier spielen Erzählungen, Schaustücke, Exemplare. Und natürlich wird hier herausgestellt und übertrieben. Auch und besonders das Sexuelle. Hier wird geliebt, gehasst, hintertrieben, ausgenutzt, manipuliert, erniedrigt und auf Podeste gestellt. Sowohl mit und von Männern wie auch Frauen. Wer zum Beispiel Devotion nicht einmal im Ansatz versteht, ist hier falsch. Wer denkt eine Frau in Fesseln sei unterworfen ebenso und es ist nicht böse, einer Frau an die Wäsche zu wollen und das läuft nicht immer sauber ab. Aber keine Angst, meistens haben die Damen in Kap Kishon wenig Wäsche an. Ich ziehe sie in den Erzählungen früh aus, weil es schöner ist und alle wärmt.

Alles ist hier in Kap Kishon anti-woke, denn alles woke Gedankengut ist falsch, tutti kompletti Unsinn. Niemand wählt sein Geschlecht, Aggression und Sex sind kein Widerspruch, Gewalt von Männern gegen Frauen kommt vor und wird beschrieben, denn sie geschieht und ist Teil der Menschlichkeit. Hier sind Männer nicht die Bösen und Frauen nicht die Guten. Und nicht umgekehrt. Hier kämpfen die Geschlechter mit ihrem Sexus und dann und wann wird gevögelt, bis sich die Balken biegen. Das ist per seh nicht political korrekt, es ist das Gegenteil. Sexuelles provoziert, immer, mindestens zunächst.

Es gibt harsche Stimmen gegen Kap Kishon. Leser und Leserinnen schreiben empört, dass man das nicht schreiben können. Es sei sexistisch, erniedrigend und rufe auf zur Gewalt gegen Frauen. (ist vorgekommen, aber nur zwei Mal bisher). Rassistisch sind die Texte angeblich, weil in einer Erzählung eine Farbige „Schokomaus“ genannt wurde. Chauvinistisch sind die Texte ebenfalls angeblich, weil Frauen als Sexobjekt dienen und ihre Körper von Männern benutzt werden, nur so aus Spaß mit einer Prise Hass dabei. Dass die „Schokomaus“ gefeiert wird, dass sich das „Sexobjekt“ als „Stück“ sehr gefällt, wird nicht gesehen, nicht erwähnt. Nein, das dürfe man nicht schreiben, wird mir zugerufen. Das ist Entmündigung aus Ideologie.  Auch interessant: Rasend wird sich empört, dass ein Mann eine Frau schlägt, aber umgekehrt wird nichts gesehen. Drei Mal schlug sie ihn zuvor. Hier: Aufregung null. Wokeness und auch oft „metoo“, strebt nicht nach Gerechtigkeit, es ist Ideologie, sonst nichts.

Was soll man mit so kruden Gedanken? Jeder darf seine Meinung haben und vertreten, auch wokeness, das ist okay, aber wie soll man damit arbeiten? Wie soll man sexuell sein, wenn alles friedlich, gewaltfrei und gerecht sein soll? Wie im realen Leben, ist diese Denke auch in Kap Kishon lebensfremd. Bleiben wir freundlich, sie ist bestusst.

Wer wirklich meint, Kap Kishon wäre frauenfeindlich, hat nichts verstanden. Hier werden die Frauen gefeiert und gelegentlich als nackte Bitch auf einem Küchentisch gelegt und fremdbenutzt. Wenn das mal kein Feiern von Weiblichkeit ist! Ist nur ein Beispiel. So funktioniert es auf Kap Kishon und tut niemandem weh, denn es ist Fiktion.

Erstaunlicherweise finden es viele im Stillen gut. Besonders die besonders harten Sachen werden besonders gut gefunden und denkt bloß nicht, die Leser seien abseitige Männer, nein, besonders die Frauen lieben es!

Nein, für Wokeness ist in Kap Kishon kein Platz. Es muss heiße, wilde, grobschlächtige Inseln im Ozean der tumber Idiologen geben.

Die Heutige Empfehlung aus Kap Kishon zu dem sonnigen Feiertag: „Kommissar Waporetzki – Hinter Bandan“. Das passt gut, denn auch der Kommissar schlägt sich mit einer Affenhitze herum.

Kommissar Waporetzki – die Krimifigur

Kap Kishon

Ich wollte immer einen Krimi schreiben, denn viele Krimis gefallen mir nicht. Einmal etwas ohne Geheimdienst, LKA oder absurde düstere Verwicklung. Auch sollten die Kommissare nicht am Rande des Abgrunds stehen, um ihr Leben kämpfen müssen und von Krise zu Krise stolpern. Ich hasse das. Es ist immer das Gleiche, immer diese verkrachten Existenzen.

Problem darf ja sein, aber nicht so viel.

Nein, leicht sollte es sein, leicht und entspannt. Und auch einmal sexuell hier und da. Es muss sich ja nicht immer um Sex und Leidenschaft drehen, da braucht es keine Romantik oder Geschmachte, so ganz normal zwei oder drei Mal am Tag, wie im Leben. Kleiner Scherz, nein, so wild ist es nicht in der kleinen Wache in Bandan. Kommissar Waporetzki wäre eigentlich bieder, wenn da nicht diese wahnsinns Frauen wären. Wehe dem, der glaubt, dass das Zufall ist, denn so oft trügt mit Schönheit die Gefahr.

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Darf man das?

Darf man so etwas schreiben? Das habe ich mich ehrlich gefragt. Darf ich eine Erzählung aufsetzen, in der Frauen halbfreiwillig, da manipuliert, in Prostitution hineingleiten, benutzt werden und als Hühnchen bezeichnet werden, die fremden Männern dienen, immer weiter, immer schlimmer? Die daran leiden und denken, das gehöre so?

Das sieht doch so aus, als dass man dieses Frauenbild habe, als wünsche man sich das in der Realität, als Leser oder Autor. Oder nicht?

Ich habe lange gehadert und mein Ergebnis ist: Ja, man darf. Es ist reine Phantasie. Eine absurde Idee wird da in Zeilen gebracht. Sie hat nur ein Ziel: Lust zu erzeugen, es ist Material zur Stimulation, sonst nichts.

Die aber ist fein gemacht, nicht plump. Skizziert wird, wie diese Manipulation gelingt, gelingen könnte, sehr theoretisch. Natürlich ist es nicht real, nicht in Wahrheit gewünscht. Es sind nur Vorlagen, um geil zu sein, zu bleiben, zu fühlen. Kein Mensch und niemand will das so, aber genau dafür sind Erzählungen doch da, oder nicht? Ein Ausflug in etwas, was es nicht geben kann. Zumindest manchmal und also hier.

Das Immernackt – Ich habe da eine Phantasie notiert und sie wird gelesen. Und wie! Hunderte Seiten pro Tag und gierig sofort nach Veröffentlichung. In Serie. Offensichtlich bin nicht nur ich es, der diese Art der Stimulation mag.