Danke und guten Rutsch aus Kap Kishon

Und zuallerletzt, kurz vor Schluss an Sylvester um Mittag viertel nach eins einen Dank in alle Richtungen. Vielen Dank aus Kap Kishon.

Dank an die Leser. Ihr seid mehr geworden letztes Jahr, deutlich mehr, denn Kap Kishon wächst, nicht nur an der Zahl an Büchern, es wird auch immer mehr gelesen. Tausende Seiten pro Tag mittlerweile und das ist mir eine große Freude. Es bestätigt mir: Einigen gefällts und es werden immer mehr. Sehr schön, ein Danke dafür.

Danke an die Interessierten, die vorab Manuskripte gelesen und mich auf Fehler und Ungereimtheiten aufmerksam gemacht haben. Ohne euch würde es nicht so gut. Gleiches gilt natürlich für Cover, Werbung etc.

Danke für die großen und kleinen Inspirationen, die mir der eine oder andere gegeben hat.

Danke an die, die Bücher von mir weiterempfohlen haben und so helfen meine Romanwelt bekannt zu machen. Werbung ist nicht leicht in dieser Zeit, besonders nicht für Erotisches. Also doppelt Danke, denn ich brauche Euch.

Einfach Danke an alle, die mir dieses Riesenprojekt Kap Kishon möglich machen.

Einen guten Rutsch ins Neue Jahr wünsche ich, bleibt stark, denn Stärke brauchen wir 2022, das ist sicher.

Paul Kaufmann

Die erste Idee – Abby – der Roman

Abby war und ist meine erste Romanidee. Es kam ganz plötzlich und unmittelbar. Es sollte erotisch sein und ich wollte erotisch schreiben, aber an erotischer Literatur stört mich, dass etwas fehlt: die Entwicklung.

Erotische Literatur verfolgt in der Regel immer nur ein Ziel – es soll geil machen. Und dann ist es aus und vorbei und das störte mich und stört mich noch immer. Warum schließt sich Erotik und Entwicklung aus? Warum soll es nach einem Höhepunkt vorbei sein? Warum muss da immer diese oft kitschige Romantik hinein? Und noch einiges mehr. Eigentlich mag ich keine erotische Literatur.

Und genau deshalb Abby. Abby, eine junge Frau ohne Ahnung, ohne Kontakt entdeckt ihre Sexualität und die ist extrem. Und da sind andere Figuren und auch die entwickeln sich. Und es soll detailliert sein und fein ausgebreitet bis ins Detail. So habe ich angefangen. Das Konzept steht von A bis Z, aber ein Roman reicht nicht aus. Es ist eine lange Geschichte, denn Abbys Sexualität ist extrem und ihr Weg ist weit.

Bis heute sind drei Romane entstanden. Es werden sieben. Es sind jetzt über tausend Seiten sirrende Sexualität und die schwebt nicht frei im Raum, sondern ist eingebettet in eine Geschichte, in eine Entwicklung die noch lange nicht zu Ende erzählt ist.

Wer gerne in der Schwebe ist, wer geduldig ist, wer versteht, dass eine junge Frau am Anfang keine Ahnung hat und einfach macht, für den ist Abby ein reicher Roman.

Es ist nicht für jeden Geschmack. Es erfordert ein wenig Ausdauer, denn es baut sich auf. Aber die Leser sind begeistert und das zählt.

Für Skeptische gibt es einen Teaser. Ein kleines Büchlein, von dem Davor, dem Tag bevor der Roman Abby beginnt. Sogar als Hörbuch downloadbar – kostenlos.

Lucca und der Stier – Was ich wollte

Ich wollte ein Buch über #Männlichkeit schreiben. Ich wollte skizzieren, woher die Kraft des Männlichen kommt, wie sie geweckt wird und was sie hindert sich zu entfalten. Und zugegeben, ich habe einen ungewöhnlichen Weg gewählt: einen #Roman

Lucca und der Stier – Lucca Leggero hat ein Problem mit seiner Männlichkeit und weiß nichts davon. Wie so viele Männer steckt er fest, ist zu angepasst, tut zu sehr, was von ihm gefordert wird. Vor allen von den Frauen. Aber nicht nur, nur auch. Er hasst den Widerstand, den Konflikt und so wird das nichts.

Aber ich schicke ihm einen Engel. In diesem Fall eine Frau und sie weckt, was in ihm steckt. Vorsicht! Anschnallen, es ist fies und gemein. Aber … dann irgendwann geschieht das, was er braucht: Lucca schäumt vor Wut und dann geht es los!

#Taschenbuch – #ebook

Verlagskrieg

Den wenigsten ist klar, dass hinter den Kulissen der Verlage, Distributoren und Promotern ein Krieg hinter den Kulissen geführt wird. Denkt ihr, es kommen die guten Bücher in die Regale, oder da sei irgendetwas fair? – Nein, das ist es nicht. Es ist auch kein Konkurrenzkampf im klassischen Sinn, wo der Bessere sich durchsetzt oder der Stärkere gewinnt. Es ist ein Krieg mit unfairen Mitteln.

Die Großen Verlage zerstören die kleinen, drängen sie mit unfairen Machtmitteln aus dem Markt, verstoßen mit fadenscheinigen Begründungen gegen alle Regelungen.

Ergebnis für den Leser: Im Buchregal steht immer nur der gleiche Brei. Ergebnis für den Kreativen: Kleine Autoren dümpeln und kriseln dahin, es lohnt sich nicht.

So auch hier. David kämpft gegen Goliath. Das große Kaufhaus A. behindert Verlag B. und stellt die Bücher als „nicht lieferbar“, da Kaufhaus A. auch Verlag A. betreibt. Es sind miese Spiele. Es ist auch ein bisschen Aufgabe der Leser den Freiraum zu erhalten. Auch das ist Markt. Was die wenigsten wissen: Man kann Bücher an den Kaufhäusern vorbei erhalten, versandkostenfrei. So ein bisschen Regulativ, so ein bisschen Macht hat der Konsument. Hier ein Aufruf dazu. Und natürlich: Kauft mein Buch, denn es ist gut! 😉

Lucca und der Stier – direkt, versandkostenfrei beim Verlag:

https://www.bod.de/buchshop/lucca-und-der-stier-paul-kaufmann-9783753408835

Er ist fertig, er ist da, er ist käuflich

Hanna und die Räuber – Ein Roman mit schön viel Angst.

Es ist der härteste Roman aus KapKishon. Und es ist der leichteste. Flockig leicht kommt er daher, dabei ist es übel und wirklich hart – eigentlich -, wäre es, wenn Hanna nicht Hanna wäre.

Taucht ein in einen Roman einer Art, die ihr nicht kennt. Es ist nicht BDSM, es ist nicht Krimi, es ist eine Räuberpistole der Extraklasse, zu tiefst sexuell und getrieben von Devotion.

Es ist etwas ganz Besonderes. Es ist für besondere Leser, für die, die verstanden haben, oder verstehen wollen, wie das mit der Devotion funktioniert.

lieblich ist hier nicht

Kap Kishon

oder genauer: Wer erwartet, erotische Literatur muss ja auch immer Rücksichtsvoll sein. Nö, muss sie nicht nicht. Das kann und darf auch einmal unangenehm werden. Für alle beteiligten. Kap Kishon ist erdacht, aber nicht alles ist angenehm und schön.

Besonders in den Romanen nicht. In den Erzählungen sowieso, die sind ja real – beinahe alle.

Bücher aus Kap Kishon

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Weihnachtswerbung

ja, ich muss. Ich, der große Freund des Weihnachtsfestes (Ironie), muss Werbung machen, denn Weihnachten steht vor der Tür und Bücher aus Kap Kishon gehören unbedingt unter den Baum.

Warum nicht so?

Das kann man doch nicht machen Werbung mit einem Buch über Impotenz. Impotenz ist eine ernste Sache. Ja, genau und mit dem „ernste Sache“ fängt das Problem so richtig an.

Ein kontroverses Buch, ein hartes Buch. Aber es ist ein Lösungsweg für den, der in der Klemme hängt.

Sie gehören zusammen

Kap Kishon

ja, vier Bücher, die zusammengehören. Obwohl sie getrennt geschrieben sind, obwohl sie getrennt entstanden sind und über eine weite Zeit hinweg. Da ist Entwicklung drin, die wird nachgezeichnet dort. Ein Eintauchen in sexuelle Befreiung, in eine promiskuitive Welt. Unzähliges aus Begegnungen mit Männern und Frauen aus einer Welt, die sonst im verborgenen liegt.

Luder sind mir willkommen – das erste Buch, ein erstes Freischreiben, sehr roh, sehr original

offen lieben – eine Begegnung mit offener Beziehung und was da so passiert

Schweißnackt – Berichte aus der wilden Partywelt

Leben mit Ludern – wie ist es denn promiskuitiv? Was passiert denn da? Es ist ganz anders als gedacht.

Vier Bücher, vier Sammlungen – Damit ist es komplett

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