Nur mit Notar — Schlitz und Ständer

Also ganz generell rate ich Prominenten vom Sex ab. Also mich fragt ja keiner, aber wenn mich einer fragen würde, ich würde ihnen abraten, zumindest den prominenten Männern. Sex ist tabu. Was da so alles an Vorwürfen kommt …. Vielleicht ist auch hier und da etwas dran. Kann ja wirklich auch einmal sein, dass da […]

Nur mit Notar — Schlitz und Ständer

Sie gehören zusammen

ja, vier Bücher, die zusammengehören. Obwohl sie getrennt geschrieben sind, obwohl sie getrennt entstanden sind und über eine weite Zeit hinweg. Da ist Entwicklung drin, die wird nachgezeichnet dort. Ein Eintauchen in sexuelle Befreiung, in eine promiskuitive Welt. Unzähliges aus Begegnungen mit Männern und Frauen aus einer Welt, die sonst im verborgenen liegt.

Luder sind mir willkommen – das erste Buch, ein erstes Freischreiben, sehr roh, sehr original

offen lieben – eine Begegnung mit offener Beziehung und was da so passiert

Schweißnackt – Berichte aus der wilden Partywelt

Leben mit Ludern – wie ist es denn promiskuitiv? Was passiert denn da? Es ist ganz anders als gedacht.

Vier Bücher, vier Sammlungen – Damit ist es komplett

Aus Begeisterung

für die Sache, für die Themen, für Sex und Beziehung und wie das im Leben so geht. Für die Männer, die Männlichkeit, die Frauen, die Weiblichkeit und das Leben habe ich, haben wir, Amanda und ich einen Blog ins Leben gerufen. Es gibt jede Menge Themen, über die man einmal schreiben will. Aber es reicht nicht für ein Buch. Und soll es auch nicht. Es sind Artikel, Statements oder kleine Erzählungen.

Dafür brauchen wir einen Raum und wir haben ihn erschaffen: Schlitz und Ständer – ein Blogg. Hier werden wir einbringen, was uns gefällt. Wir werden anecken, denn oft stehen unsere Vorstellungen diametral zur Mainstreamwelt.

Schaue einmal rein, besser, abonniere ihn. Wir freuen uns darüber und auch und besonders über Diskussion.

Sowas

Es ist schon ein wenig peinlich. Da liegt jahrelang ein Manuskript fertig in meiner Schublade – eine Sammlung von Erzählungen – und ich vergesse es. Nur noch das Cover hat gefehlt. Ich habe es verpennt und nur das Gequengel einer Leserin hat mich erinnert. Okay, dann einmal husch, husch, und einen Abend Arbeit und es […]

Sowas

„Schlitz und Ständer“ auf Telegram

eine neue Seite und das Thema passt zu Kap Kishon

Schlitz und Ständer

Ja, du kannst / sollst / musst es sogar: Folge uns auf Telegram, um den neuesten heißen Scheiß aus der Frauen – und Männerwelt zu erfahren. Verlasse die Matrix und tauche ein in andere Perspektiven, neue Sichtweisen und Meinungen und reiß die Frischhaltefolie deines Hirns auf, denn jetzt gibts was für das Ding zwischen deinen Ohren.

Einfach aufs Bild klicken …

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Rezensionen …

sind ja immer so eine Sache. Manchmal muss man lachen. Jedem seine Meinung und das ist auch okay, aber wer nicht einmal mit so einem harmlosen Vergleich klarkommt, der ist auf Kap Kishon einfach falsch:

„Sexistische Kackscheiße – Sorry, wenn die Überschrift so hart ist, aber eine bessere Beschreibung fiel mir nicht ein. Wer Frauen mit Autos vergleicht, sich selbst die ganze Zeit so gibt als als hätte er das Leben verstanden, und Mäuschen und Schätzchen flachlegt.“, Amazon Rezension zu „offen lieben“

Kap Kishon ist nicht für jeden optimal. Mainstream ist das nicht. Und natürlich ist es sexistisch, also ob das etwas Negatives wäre.

lieblich ist hier nicht

oder genauer: Wer erwartet, erotische Literatur muss ja auch immer Rücksichtsvoll sein. Nö, muss sie nicht nicht. Das kann und darf auch einmal unangenehm werden. Für alle beteiligten. Kap Kishon ist erdacht, aber nicht alles ist angenehm und schön.

Besonders in den Romanen nicht. In den Erzählungen sowieso, die sind ja real – beinahe alle.

Bücher aus Kap Kishon

Sowas

Es ist schon ein wenig peinlich. Da liegt jahrelang ein Manuskript fertig in meiner Schublade – eine Sammlung von Erzählungen – und ich vergesse es. Nur noch das Cover hat gefehlt. Ich habe es verpennt und nur das Gequengel einer Leserin hat mich erinnert.

Okay, dann einmal husch, husch, und einen Abend Arbeit und es ist draußen und erschienen. Bisher nur als Kindle-E-Book, aber das Taschenbuch folgt dieser Tage.

Nach „Luder sind mir willkommen“, „offen lieben“ und „Schweißnackt“, der letzte Band der Erzählungen aus meinem Blog von damals, als alles begann: „Leben mit Ludern“