Ein Geschenk für Naturliebhaber aus KapKishon

Es ist wie ein #Porno, nur ohne Bilder oder Filmchen und das ganz bewusst. Es soll innere Bilder erzeugen, #Phantasien, die du im Detail so auskleiden kannst, wie es dir gefällt.

Es ist für den Liebhaber #devoter, junger, schlanker Frauen, die in Situationen geraten, die ihr zwar Freude bereiten, aber zunächst ist das ihr nicht so klar. Die Süßen müssen, wollen, dürfen in dieser Geschichte ein wenig genötigt werden, damit sie … In der Phantasie darf man das ja.

Es ist für den geduldigen Leser komponiert, denn die Geschichte baut sich langsam auf, wird im Detail skizziert. Kurzum: Es dauert, bis sie in Ketten liegt.

Und es ist speziell für Männer geschrieben, denn die mögen die Details und Emotionen der Frauen, sie lieben es, wenn alles langanhaltend saftig im Sexuellen schwebt und die Dame nicht zu empfindlich ist, ein Auge oder beide zudrückt, wenn ihr hier und da ein Unrecht geschieht. Es ist ja alles gut gemeint von den Männern und letztlich ein Kompliment. Oder nicht?

Nein, es ist nicht #BDSM und ja, es geht um #Devotion, aber eben draußen, ohne #Peitsche und #Strapse und übel und im Dreck.

„Allein unter Männern“ – Eine Großerzählung in vielen Bänden, schmutzig und detailliert und erst ab Achtzehn plus, aber sowas von.

Er ist fertig, er ist da, er ist käuflich

Hanna und die Räuber – Ein Roman mit schön viel Angst.

Es ist der härteste Roman aus KapKishon. Und es ist der leichteste. Flockig leicht kommt er daher, dabei ist es übel und wirklich hart – eigentlich -, wäre es, wenn Hanna nicht Hanna wäre.

Taucht ein in einen Roman einer Art, die ihr nicht kennt. Es ist nicht BDSM, es ist nicht Krimi, es ist eine Räuberpistole der Extraklasse, zu tiefst sexuell und getrieben von Devotion.

Es ist etwas ganz Besonderes. Es ist für besondere Leser, für die, die verstanden haben, oder verstehen wollen, wie das mit der Devotion funktioniert.