Ein Geschenk für Naturliebhaber aus KapKishon

Es ist wie ein #Porno, nur ohne Bilder oder Filmchen und das ganz bewusst. Es soll innere Bilder erzeugen, #Phantasien, die du im Detail so auskleiden kannst, wie es dir gefällt.

Es ist für den Liebhaber #devoter, junger, schlanker Frauen, die in Situationen geraten, die ihr zwar Freude bereiten, aber zunächst ist das ihr nicht so klar. Die Süßen müssen, wollen, dürfen in dieser Geschichte ein wenig genötigt werden, damit sie … In der Phantasie darf man das ja.

Es ist für den geduldigen Leser komponiert, denn die Geschichte baut sich langsam auf, wird im Detail skizziert. Kurzum: Es dauert, bis sie in Ketten liegt.

Und es ist speziell für Männer geschrieben, denn die mögen die Details und Emotionen der Frauen, sie lieben es, wenn alles langanhaltend saftig im Sexuellen schwebt und die Dame nicht zu empfindlich ist, ein Auge oder beide zudrückt, wenn ihr hier und da ein Unrecht geschieht. Es ist ja alles gut gemeint von den Männern und letztlich ein Kompliment. Oder nicht?

Nein, es ist nicht #BDSM und ja, es geht um #Devotion, aber eben draußen, ohne #Peitsche und #Strapse und übel und im Dreck.

„Allein unter Männern“ – Eine Großerzählung in vielen Bänden, schmutzig und detailliert und erst ab Achtzehn plus, aber sowas von.

Ohne Peitsche, Gerte, Lack und Leder

BDSM – Literatur. Devot, dominant, submissiv … alles schön und gut, aber oft habe ich mich geärgert. Warum müssen BDSM-Erzählungen so oft so plump sein, so mit Lack und Leder und dieser ewigen Inszenierung? Diese Romantik und dieser Schmu …

Meist sind es immer die gleichen Plots. Junge Frau trifft auf den erfahrenen Mann und sie schmachtet dahin. Oder auch umgekehrt. Warum?

Ich finde das einfallslos.

Dabei bieten Dominanz, Submission, Masochismus und all diese Spielerein so viel, so unendlich viele Möglichkeiten gäbe es da in Geschichten und Erzählungen. Da könnte man so filigran weben und es in Gegenwärtiges einbauen, in echte Situationen. Natürlich wäre es phantasiert, aber Schönes wäre denkbar.

Auch Hartes und Lustvolles, ja sogar Lustiges ist da doch möglich.

Also begann ich zu schreiben, auch aus Protest. Ich hatte da so eine Idee ohne Lack und Leder und Peitsche. Sie war einfach da, eine Idee unter vielen, aber vor allem war da Hanna in meinem Kopf. Hanna, diese gelangweilte, rotzfreche junge Frau, die die Angst so sehr liebt.

Die erste Seite zu komponieren war schwierig, aber dann lief es wie von selbst und wurde ein fabelhafter, springend-feuriger Roman, ein Tanz auf einem Vulkan.

Ich musst nur eine Situation erschaffen, ein Extrem und das trifft dann auf … ja, auf Devotion und Lust. Ein perfektes Sujet, ein perfekter Plot.

Hanna und die Räuber. Ein besonderer Roman, unterhaltsam und voller Submission und all dieser übliche BDSM – Kram kommt gar nicht vor. Ein Genuss für den, der versteht, worum es bei BDSM in Wahrheit geht.

Er ist fertig, er ist da, er ist käuflich

Hanna und die Räuber – Ein Roman mit schön viel Angst.

Es ist der härteste Roman aus KapKishon. Und es ist der leichteste. Flockig leicht kommt er daher, dabei ist es übel und wirklich hart – eigentlich -, wäre es, wenn Hanna nicht Hanna wäre.

Taucht ein in einen Roman einer Art, die ihr nicht kennt. Es ist nicht BDSM, es ist nicht Krimi, es ist eine Räuberpistole der Extraklasse, zu tiefst sexuell und getrieben von Devotion.

Es ist etwas ganz Besonderes. Es ist für besondere Leser, für die, die verstanden haben, oder verstehen wollen, wie das mit der Devotion funktioniert.

Es kommt etwas…

… es ist fast fertig und ein Roman. Und locker und leicht kommt er daher. Richtig fröhlich ist es dort und dabei ist es der härteste Roman – psychologisch – den ich je geschrieben habe. Festhalten! Für alle Freunde des BDSM und der menschlichen Grenzbereiche, es wird extrem und eben … leicht. Das passt zusammen. Zwei, drei Wochen noch, dann ist er da. Derweil … Fotos für das Cover

Wie Mann ein Mann wird

Dominanz ist ganz einfach. Dominanz funktioniert so: Du kannst bleiben, oder gehen. Das steht dir frei. Aber wenn du bleibst, gelten meine Regeln.

Das ist das Prinzip.

Die oder der Dominierte, zerrt und frickelt ständig an den Rändern der Regeln herum. Er oder sie stellt in Frage, opponiert im Kleinen immer wieder. Das ist wichtig. Das soll so sein. Es ist ein Spiel. So bleibt die Dominanz erhalten. Sie wird immer wieder neu installiert, bleibt der dominante Part bei dem, was er will.

Stellt die oder der Dominierte eine Bedingung für das Bleiben, so löst sich die Dominanz auf. Man kann nicht unter Bedingungen dominieren. Das geht nicht. So funktioniert es nicht.

Menschen sind keine Heringe. Sie funktionieren nicht im Schwarm. Einer muss führen. Immer! Wirklich immer!

Frauen wollen nicht führen. Nein, sie wollen es nicht. Es gibt keine Dominas! Nicht wirklich. Wenn, ist es ein Schauspiel. Es ist gut und wichtig und schön und darf und soll sein. Es hat seinen Reiz und ist von Nutzen im Alltag. Aber Frauen wollen nicht führen, nicht dauerhaft. Ich kenne keine Einzige. Nicht eine! Nicht im Kern. Nicht, wenn es warm werden soll, oder bereits warm ist:  Dann betrachten sie dich und ihr Blick spricht: Führe du!

Das geht aber nur, wenn die Frau keine Bedingungen stellt.

Und es geht nur, wenn der Mann sich nicht dafür schlecht fühlt, was sein soll: Er führt, sie folgt.

Das soll so. Nur so wird es warm.

Begreifst du das, wirst du Mann.