Sie gehören zusammen

ja, vier Bücher, die zusammengehören. Obwohl sie getrennt geschrieben sind, obwohl sie getrennt entstanden sind und über eine weite Zeit hinweg. Da ist Entwicklung drin, die wird nachgezeichnet dort. Ein Eintauchen in sexuelle Befreiung, in eine promiskuitive Welt. Unzähliges aus Begegnungen mit Männern und Frauen aus einer Welt, die sonst im verborgenen liegt.

Luder sind mir willkommen – das erste Buch, ein erstes Freischreiben, sehr roh, sehr original

offen lieben – eine Begegnung mit offener Beziehung und was da so passiert

Schweißnackt – Berichte aus der wilden Partywelt

Leben mit Ludern – wie ist es denn promiskuitiv? Was passiert denn da? Es ist ganz anders als gedacht.

Vier Bücher, vier Sammlungen – Damit ist es komplett

Rezensionen …

sind ja immer so eine Sache. Manchmal muss man lachen. Jedem seine Meinung und das ist auch okay, aber wer nicht einmal mit so einem harmlosen Vergleich klarkommt, der ist auf Kap Kishon einfach falsch:

„Sexistische Kackscheiße – Sorry, wenn die Überschrift so hart ist, aber eine bessere Beschreibung fiel mir nicht ein. Wer Frauen mit Autos vergleicht, sich selbst die ganze Zeit so gibt als als hätte er das Leben verstanden, und Mäuschen und Schätzchen flachlegt.“, Amazon Rezension zu „offen lieben“

Kap Kishon ist nicht für jeden optimal. Mainstream ist das nicht. Und natürlich ist es sexistisch, also ob das etwas Negatives wäre.

offen lieben – 47 Erzählungen aus offener Beziehung (Taschenbuch und Kindle)

offen lieben – Erstaunlicherweise ist in offenen Beziehungen die Eifersucht gar nicht das größte Problem. Zumindest nicht, wenn man es richtig anpackt. Es ist einfach alles anders, führt man offene Beziehungen, denn es ist das pralle Leben. Wer offen liebt und nicht den inneren oder äußeren Sperrriegel „es darf nur eine/einen geben“ oder davon wissen, vorlegt, für den eröffnet sich eine neue Welt. Alles ist anders jetzt und dichter und intensiver. Andere Regeln gelten auch und was vorher so „normal“ erschien, klingt jetzt absurd und umgekehrt.

Erzählungen – Ich setze auf Erzählungen. Sie sind wie Spotlichter auf das was war, ist, oder sein könnte. Sie zeigen viel und tief.