Kommissar Waporetzkis dritter Fall. Ich habe es mir neu vorgenommen, ich gehe es wieder an. Es ist nicht ganz einfach und ich stecke immer wieder fest, obwohl … Die Idee zu seinem dritten Fall ist ja da. Sie ist komplett in meinem Kopf. Sie ist nur noch nicht ausformuliert.
Es ist ja eine ganz besondere Krimireihe. Es ist eine Mischung aus Erzählung, Krimi und Sex. „Erotik“ trifft es nicht ganz, zu sehr unterscheidet sich Kommissar Waporetzki in diesen Dingen von romantischem Schmu. Dieser Krimi ist anders und … auf ein Neues, dritter Fall. Den Namen habe ich schon – Das Himmelskind.
Heute vor einem Jahr … ich erinnere mich genau und das ist nicht schwer, da ich Geburtstag habe … schrieb ich die letzte Seite von „Sehnsucht bei flacher Atmung“.
Ganz leicht war es mir von der Hand gegangen, very easy. Auch zu meinem Erstaunen leicht, dachte ich zuvor: Hey, das Thema ist so schwer. Doch leicht war es, denn ich schrieb mich frei. Was du in Worte bannen kannst, das „hat“ dich nicht mehr.
So ist es.
Ich bin zwar nicht frei und vollkommen weg von der „Droge“ Depression, doch es ist anders nun. Es hat mich nicht mehr im Griff, denn es steht in meinem Buch.
Daher und nicht nur deshalb empfehle ich dringend die Lektüre! Das Buch ist nicht schwer und bisher haben alle Leser – bis auf eine, leider -, das Lesen schadlos überstanden, ja, sie loben mich sogar dafür.
Angeblich ist es mein bestes. Das stimmt mich glücklich, denn das „das“, das bin ich.
Also, schönen Gruß aus dem Geburtstagsland und scheut euch nicht, lest von meiner Sehnsucht, denn die Zeilen sind erstaunlich leicht und der Atem bleibt nicht flach.
Übrigens auch als Hörbuch, überall, wo es Hörbücher gibt.
Am Anfang wollte ich nur ein wenig Fremdgehen. Das war wirklich so. Ich stand in meiner Garage und rang mit mir, mit dem, was ich entdeckt hatte, meiner Ehe, meiner Treue … keine Ahnung hatte ich, was kommen würde.
Vor zehn Jahren habe ich „Luder sind mir willkommen“ geschrieben und das war damals so. Genau so und ich bereue kein einziges Wort.
Auch wenn heute alles, so anders ist. … Und dann und wann vermisse ich es. Diese wilde Zeit.
Frühlingsauftakt mit KapKishon. Also der Frühling hat astronomisch längst begonnen, aber die Temperaturen … nein, der Start ist heute, dieses Wochenende.
Und was wäre da schöner als mit einem leichten, flockigen, ja, sehr lebendigem Buch?
Schwester und Azteke – ein federleichter Thriller. Das ist kein schwer Brocken, der das Gemüt drückt, nein, hier ist Leichtigkeit mit Spannung vereint, denn die Heldin dieser Thriller-reihe tingelt fröhlich durch ein Sperrfeuer der Gefahr. Beinahe immer.
Schau es dir an: Schwester und Azteke – und wie im Flug vergeht die Zeit. – Auch als Hörbuch, überall, wo es Hörbücher gibt.
Herzerfrischend und frech ist die Erzählung und eigentlich, so ganz eigentlich ist sie auch kein BDSM – nein, da ist einfach eine junge Frau, die langweilt sich und dann passiert das denkbar Schlimmste, doch es gefällt ihr.
Hanna ist einfach stark und schnell und darum wendet sich die Gefahr gegen die Gefährlichen selbst.
Schaue ihn dir an, diesen kleinen, sehr flinken Roman aus Kap Kishon. Es ist kein Erotikroman, sie ist einfach eine junge Frau, die wirkt.
Hanna und die Räuber – Ein Roman mit schön viel Angst.
Ich habe es für die Verzweifelten geschrieben, für die, die in ihrer Depression hängen und nicht verstehen, wie ihnen geschieht. Und für die Angehörigen, die hilflos neben ihren Lieben stehen und nicht begreifen können, was passiert.
Meine Depression habe ich erzählt, das Wichtigste zusammengefasst, was Depression macht, wie sie funktioniert und im Ansatz auch, wie man Herr über sie wird.
Vierhundert Seiten Depression – das klingt zäh und trist, doch ich habe die Feder locker geschwungen, locker und leicht, damit eines sich nicht überträgt: Sehnsucht bei flacher Atmung, denn das ist das Grundgefühl der Depression und davon gibt es genug.
Sehnsucht bei flacher Atmung – überall, wo es Bücher gibt.
Die Eigenschaft des Thrillers ist der Thrill – der Nervenkitzel. Langanhaltend soll es kitzeln, am besten über alle Seiten ist es ein Buch.
Und das wollte ich! Das wollte ich schreiben aber leicht und flockig. Nicht immer nur ernst und bitter. Ja, es darf hart und brutal sein. Diese Stellen gehören im Thriller dazu. Doch wozu dann düster oder im Plot an den Haaren herbeigezogen. Nein, ich wollte es fluffig.
Es ist gelungen, aber sowas von: Schwester und Azteke – der Auftakt einer wilden Thrillerreihe um das Verbrecherkartell der Azteken.
Jetzt überall zu bekommen, oder am einfachsten und versandkostenfrei hier beim Verlag:
Was tun in akuter Depression? Das große Problem eines Depressiven in akuter Depression ist die Lähmung, die Tristesse, dieser psychische Brei, der verhindert, dass er ins Handeln kommt. Er kann seine Lage nicht verbessern, denn er steckt fest und das immer wieder.
Dieser Ratgeber stellt drei Basistricks vor, wie man in dieser akuten Situation in Bewegung kommen kann. Die psychische Lähmung der Depression kann mit diesen Tricks gemildert werden, es wird leichter für den Depressiven, die Stimmung hellt sich ein wenig auf.
So klein die Kniffe sind, sie funktionieren! Sie funktionieren immer und überall und bedürfen keiner Vorbereitung, keines Aufbaus, ja bleiben sogar von anderen in Gesellschaft unbemerkt.
„Immer nach vorne“ ist ein Ratgeber geschrieben aus der Perspektive des Betroffenen. Der Autor leidet selbst lebenslang unter Depression. Die drei im Buch erklärten Tricks sind die Basis-Methoden, wie er sich aus dem Tal der Depression aktiviert und haben sich bei vielen Leidensgenossen bewährt.
Mit drei kleinen Tricks ist keine Heilung von Depression möglich, ja, nicht einmal eine tiefgreifende Verbesserung. Das ist mit so einfachen Mitteln nicht denkbar. Depression ist ein Titan und wirkt hinein in alle Lebensbereiche. Heilung kann hier nicht versprochen werden, aber es ist eine erste Selbsthilfe im akuten Zustand.
Es sind auf Depressive abgestimmte Methoden. Depression folgt einer fremdartigen Logik, aber sie ist logisch! Depression fällt nicht vom Himmel, funktioniert nach strengen Regeln und aus nachvollziehbaren Gründen, die aber schwer zu durchschauen sind. Vieles funktioniert anders unter Depression als im „gesunden“ Leben. Was „im Gesunden“ sinnvoll ist, kann unter Depression kontraproduktiv sein. Diese Tricks werden dieser Depressionslogik gerecht, auch wenn sie zunächst befremdlich klingen.
Zudem erklärt der Ratgeber eine handliche Sicht auf Depression, eine, mit der der Depressive verstehen kann, was mit ihm und in ihm geschieht. Depression ist keine Krankheit. Depression ist ein Modus. Ja, Depression ist elend und kann sehr gefährlich sein. Hier wird Depression nicht relativiert oder gar von Therapien abgeraten, im Gegenteil, es wird dazu ermuntert! Doch die hier dargestellte praxisnahe Sicht auf Depression, eröffnet neue Möglichkeiten. Mit den richtigen Methoden ist man der Depression nicht mehr so sehr ausgeliefert und mit diesen drei simplen Tricks, fängt es an. Nein, mit ihnen fängt der Anfang an, der möglich macht, dass es anfangen kann.
Immer nach vorne ist der erste Band der Ratgeberreihe – „Pragmatisch gegen Depression“