Auf ein Neues – Das Himmelskind

Kommissar Waporetzkis dritter Fall. Ich habe es mir neu vorgenommen, ich gehe es wieder an. Es ist nicht ganz einfach und ich stecke immer wieder fest, obwohl … Die Idee zu seinem dritten Fall ist ja da. Sie ist komplett in meinem Kopf. Sie ist nur noch nicht ausformuliert.  

Es ist ja eine ganz besondere Krimireihe. Es ist eine Mischung aus Erzählung, Krimi und Sex. „Erotik“ trifft es nicht ganz, zu sehr unterscheidet sich Kommissar Waporetzki in diesen Dingen von romantischem Schmu. Dieser Krimi ist anders und … auf ein Neues, dritter Fall. Den Namen habe ich schon – Das Himmelskind.

Zwischen Novelle und Mehr

Und dann hast du einen Krimi geschrieben und einen zweiten Teil veröffentlicht dazu und dann endlich fällt dir ein: Eigentlich fing die Geschichte früher an. Da war ja etwas vor seinem ersten Fall und genau so entstand die Idee für „Ja, ich bin da!“ – Es ist sein Fall null, sein Erwachen aus der Lethargie.

Ein kleiner, feiner, freier Roman. Ach, sagen wir es ist so ein Zwischending zwischen Novelle und Mehr.

„Ja, ich bin da!“ – als Taschenbuch, Kindle, KindleUnlimited und Hörbuch

Mit Indianer

Nein dieser Krimi ist nicht woke. Davon halte ich nichts. Ja, es kommt sogar das Wort Indianer drin vor, auch und besonders, weil das Wort „Indianer“ etwas Gutes meint.

Dieser kleine Roman stört sich nicht an den Vorbehalten von Personen, die in irgendetwas unpassende Denke vermuten. Meine Bücher sind geschrieben für Menschen mit funktionierendem Koordinatensystem.

Waporetzkis Fall Null ist kein Kriminalfall. Es ist ein kleiner Roman von dem davor, bevor der in seinen echten Fall hineinstürzt.

Ich wollte eine Einleitung schreiben, diese Figur näherbringen und … ihn wecken. Jeder muss ja zunächst verstehen, „Ja, ich bin da“.

Ein wunderbar erzähltes Taschenbuch aus Kap Kishon, warm und freundlich und liebevoll.

Schwester und Azteke

Er ist so anders als andere Thriller, so federleicht und fröhlich. Es muss ja nicht schwere Kost oder träge oder sozialkritisch sein. Hier ist eine junge Frau in äußerster Gefahr und nimmt alles nicht so schwer.

So scheint es.

So scheint es nur, denn in diesem Thriller aus Kap Kishon ist alles anders, als es scheint. Ein freies Lesevergnügen, perfekt für miese Regentage.

Thriller dringend empfohlen

Das Wetter wird schlechter, die Tage länger … ich empfehle dringend Spannung. Spannung im Leben und auf Seiten. Und trotzdem muss es nicht blutrünstig sein. Dieser Thriller ist leicht und flockig und … ja, das Thema ist Gefahr und gewürzt wird sie mit Humor.

Ausnahmsweise kein erotisches Buch aus KapKishon – hier bleibt es „sauber“.

doch…

Dieser Thriller lehrt: Nur Angst haben reicht
nicht aus. Mit Leichtigkeit und mit Humor umschifft man
die schlimmsten Katastrophen.

Schaue hinein, schau es dir an. Schwester und Azteke
ist ein leichtes, brandgefährliches Spektakel.

der besondere Kommissar

Die Idee war und ist, eine erotische Krimiserie zu erschaffen, einen Krimi, der auch Männern gefällt. Hat funktioniert und ich staune nicht schlecht: Besonders die Damen schmelzen dahin, denn dieser Kommissar ist … ach lest es selbst.

Erotischer Krimi … das klingt wie ein Widerspruch, aber ist es nicht, im Gegenteil. Es kommt auf die Protagonisten an und auf die Schreibe, das wie.

Kommissar Waporetzki ist die ideale Literatur zur unverbindlichen Entspannung. Nur Erotik in Texten muss man aushalten können, denn sehr natürlich geht es zur Sache.

Drei Bände sind erschienen und mit Fall Null fängt es an.

wie damals

Mein erstes Hörbuch. Und mein erstes Buch überhaupt, denn als Taschenbuch gibt es „Luder sind mir willkommen“ schon lange.


So war das damals, so fing alles an. Ich dachte, ich wüsste jetzt Bescheid und wusste nichts. Ich hatte nicht einmal angefangen und verstand nur ein klitzekleinesbisschen, von dem, was ich da tat mit den Frauen.

Luder sind mir willkommen – als Taschenbuch und Hörbuch – überall wo es Bücher und Hörbücher gibt. Und es ist echt und roh und so, genau so, wie es damals war.

Thriller …

Die Eigenschaft des Thrillers ist der Thrill – der Nervenkitzel. Langanhaltend soll es kitzeln, am besten über alle Seiten ist es ein Buch.

Und das wollte ich! Das wollte ich schreiben aber leicht und flockig. Nicht immer nur ernst und bitter. Ja, es darf hart und brutal sein. Diese Stellen gehören im Thriller dazu. Doch wozu dann düster oder im Plot an den Haaren herbeigezogen. Nein, ich wollte es fluffig.

Es ist gelungen, aber sowas von: Schwester und Azteke – der Auftakt einer wilden Thrillerreihe um das Verbrecherkartell der Azteken.

Jetzt überall zu bekommen, oder am einfachsten und versandkostenfrei hier beim Verlag:

Immer nach vorne – denn es hilft

Die Idee kam mir mit dem Ärger. Ich recherchierte, was es an Buchtiteln zu Depression gab. Wie ist die Ratgeberlandschaft? Ja, und da entdeckte ich Gutes. Auch, aber nur „auch“, denn vieles, von dem was da in Ratgebern geschrieben ist … das ist … also darüber kann man sich als Depressiver schon aufregen – so man das denn in seiner Depression kann.

Was da geraten wird ist nicht falsch und gut gemeint, aber es funktioniert nicht. „Zeit für sich nehmen“ ist ein absurder Vorschlag. Ein „Bad einlassen“, niedlich, die „positiv denken“ … lieb gemeint. Es ist praxisfern, denn es widerspricht der depressiven Logik. Depressive können bestimmte Dinge nicht, anderes unerwartet gut.

Da war die Idee geboren einen Ratgeber für Depressive zu schreiben, einen händischen, einen, mit dem er etwas anfangen kann.

Begonnen habe ich mit drei Übungen, die ein Depressiver machen kann, steckt er in der Tristesse, in seinem ganz privaten Sumpf. Die drei funktionieren immer – zumindest in leichter bis mittelschwerer Depression. Die kann man machen und bringen ein wenig Entlastung. Ein wenig weicht die Lähmung zurück, der Depressive erlangt neu Handlungsspielraum.

Mehr nicht, aber immerhin, es funktioniert.

Ich schreibe aus der Perspektive eines Betroffenen. Ich bin kein Arzt oder Therapeut, aber ich habe Depressionen seit Jahrzehnten und mir Strategien erarbeitet, wie ich mich aus der Depression heraushebeln, ja es mir erleichtern kann.

Das sind die ersten drei! Basistools für den Fall der akuten Depression. Und nebenbei erkläre ich, eine andere Sicht auf Depression, eine, unter der man sich etwas vorstellen kann.

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