Es mausert sich

„Anleitung zur Impotenz“ mausert sich. Es wird gelesen und gekauft.

Ursprünglich als zynische Beschreibung angelegt, wie der Mann sich in eine Impotenz hineindenkt, lese viele es ganz anders.

Nebenbei wird hier ja beschrieben, wie man es im Bett als Mann genau nicht machen sollte. So war das Ursprünglich gar nicht gedacht.

Übrigens ist das Buch das perfekte Geschenk für den Ex.

Zwischen Novelle und Mehr

Und dann hast du einen Krimi geschrieben und einen zweiten Teil veröffentlicht dazu und dann endlich fällt dir ein: Eigentlich fing die Geschichte früher an. Da war ja etwas vor seinem ersten Fall und genau so entstand die Idee für „Ja, ich bin da!“ – Es ist sein Fall null, sein Erwachen aus der Lethargie.

Ein kleiner, feiner, freier Roman. Ach, sagen wir es ist so ein Zwischending zwischen Novelle und Mehr.

„Ja, ich bin da!“ – als Taschenbuch, Kindle, KindleUnlimited und Hörbuch

Lob des Sexismus

Jetzt zitiert meine Lieblings-Schweizerin aus „Lob des Sexismus“. Ich kann es nicht glauben und freue mich. Ja, der Titel „Lob des …“ klingt hart, klingt gemein und als sei da Ungerechtigkeit verborgen, doch nein, so einfach ist das nicht. Lob des Sexismus ist ein spannendes, sehr lehrreiches Buch.

Tatjana hat recht, was den Nice-Guy angeht. Es ist ein all zu häufiges Problem und acht von zehn Männern sind davon betroffen. Zumindest anteilig, dabei wollen sie das nicht. Sie haben keine Ahnung, wo ihre Schwierigkeit liegt.

Damals – vor vielen Jahren – hat mir „Lob des Sexismus“ die Augen geöffnet und schon deshalb ganz großes Like an dieses Video und natürlich den Link:

Passend zu Vatertag

Passend zu Vatertag ein Buch für Männer. Ein Roman für Männer und die Männlichkeit.

Lucca und der Stier

Vater sind immer auch Männer und auch sie – ja, sogar besonders sie – sind mit dem besonderen Problem der heutige Zeit konfrontiert. Die Männer wissen nicht wie! Sie wissen nicht, was das Problem ist, wie sie ihr Problem auflösen können, ja, sie wissen nicht einmal, dass sie überhaupt ein Problem haben!

Lucca und der Stier – hier habe ich in einen Roman verpackt, was der falsche Umgang mit Männern macht. Und wie man wieder herausfinden kann, denn Lucca – dem Helden des Romans – schicke ich einen Engel. Engel können teuflisch sein, denn das Problem der Männer mit der Männlichkeit ist gemein.

Männermedizin

Ja, es klingt in vielen Ohren albern, denn Testosteron ist ja in Verruf. Es macht aggressiv – oder schlimmer – es macht männlich.

Aber Testosteron ist der Motor, nicht nur beim Mann, auch gesellschaftlich. So gerne wird auf die Frauen geschaut, wie es sich bei ihnen verändert oder mit dem Alter schwindet. Das gilt aber auch für Männer. Besonders.

Ein interessantes Video zu dem Thema. Männer schaut einmal hin.

Nur einmal noch

Wenn ich doch nur, nur einmal wieder … ach, es ist müßig darüber nachzudenken. Zu viele haben das schon gedacht. Die Regale seufzen unter der Last von Büchern dieses Themas.

Trotzdem schreibe ich. Vier Uhr zehn früh ist und ich trinke Kaffee und erinnere vorgestern:

Ich stand an der Theke neben meiner Begleitung. Halt, falsch! Ich war ihre Begleitung, ihre Begleitung auf Zeit, so ein wenig Gnadenakt.  So ist es korrekt.

Auf jeden Fall stehen wir da und vor uns an der Bar leicht vorgebeugt eine bezaubernd hübsche, beinahe nackte Frau. Das kommt auf diesen Partys wo wir – ich – bin/sind gerne häufig vor. Die Damen ziehen sich einfach gar nichts an, wenn sie es sich leisten können. Nur in Strapse taumeln die jungen Dinger die ganze Nacht dann über diese Feste und sehen zur Freude und zum Neid einfach nur gut aus.

Und vor einer ebensolchen jungen Dame in blauer Strapse stand meine Begleitung und neben ihr noch ich. „Geiler Arsch“, sprach die Begleitungsdame überlaut. Als Frau ist das erlaubt. Da darf man Komplimente machen dieser Art ohne Ärger oder Gegenwehr.

Die Junge hat sich gefreut über das Kompliment und wir haben dann zu dritt noch ein, zwei Scherze hin- und hergetauscht.

Meine Begleiterin hatte recht: Was für ein Hintern! Phantastisch sah das aus. Die Proportionen der jungen Dame in Strapse waren ideal, alles stramm, ein Wahnsinn war alles an dieser Frau. So hübsch, so propper, so fest. Es tut beinahe weh, so etwas vor sich stehen zu sehen, so ohne alles außer dem bisschen Spitze.

Das sind immer Momente, wo ich zwar lächle, doch innerlich seufze. Das habe ich verpasst. Damals in diesem Alter war ich nicht da, nicht sexuell, nicht als Mann, nichts davon und alles hat gefehlt. Ich konnte nicht. Ich hätte nicht und wusste nicht wie. Nein, ich wusste nicht einmal, dass. Auch Frauen in Strapse allgemein fehlten, so weit ich mich erinnere.

Und heute darf ich nicht und kann nicht mehr, schon wegen des Altersunterschieds. Das mag gar nicht so sein, aber so fühlt es sich an.

Noch einmal so, mit so jung und so perfekt. Das wäre schön mit einer so jungen, hübschen, das wäre geil, aber so richtig.

Ich weiß und kenne nicht nur von mir, da zieht sich im Mann, besonders im alternden, innerlich alles zusammen. Da ist der Drang besonders Drang und Mann will.

Der Witz ist, dass es gar nicht besser ist. Es ist nicht besser mit einer jungen Hübschen. Mit einer perfekten Frau, gemeint ist jetzt die Figur, der Griff, die Enge und die Jugend, ist es nicht besser, im Gegenteil. Meistens ist es schlechter, denn noch können sie es nicht oder achten mehr auf Schminke, ihr Antlitz oder ihren optischen Effekt, als ihren Eros. Nur selten ist eine Frau, die im Leben sehr posiert im Bett so richtig gut. Zu verhaftet, zu gezwungen wollen sie Show des Eros sein, anstatt der Eros selbst zu sein. Und noch jung fehlt das Wissen wie.

Es ist also nicht besser mit den jungen Dingern mit perfekten Hintern vor der Theke, trotzdem ist da all der Drang. Ich vermute, es ist einfach nur das Ego. Man will das, weil es erhöht und Sehnsucht ist. Mann will es wissen, ob man kann und kann man dann, so tut es gut. Mag sein, ein wenig ist es auch der Sinn für die Ästhetik. Aber … welcher Mann schaut beim Sex schon in den Spiegel? Ich rate ab, übrigens.

Und auch ich: Noch einmal mit so einer jungen, so einer perfekten. Es wäre zwar total sinnlos, aber einfach schön. Ich kann mich diesem Drang, dem Wunsch nicht entziehen. Gemein und bitter schmecken all die verstrichenen Gelegenheiten, die man hat verstreichen lassen. So ein wenig ist die Dame an der Theke und der Wunsch danach davon das Echo.

Die Lage ist, im kommenden, spätestens danachkommenden Jahr muss ich zur Operation. Die Prostata, das ist die Wirklichkeit. Das ist gemein.

Und deshalb … einmal noch jung, so wie damals. Ich würde … achwas, ich wünsche mir, die Jungen nehmen mit, was geht und an der Theke steht.

Ein Roman über die Männlichkeit

Empfehlen kann ich „Lucca und der Stier“ – Ein Roman über die Männlichkeit.

Männlichkeit ist ein Thema, das mir am Herzen liegt und viel mehr Beachtung verdient. Woher kommt sie her, die männliche Kraft? Und warum ist sie so oft nicht da, wo sie sein soll? Und überhaupt, wie funktioniert das zwischen Mann und Frau? Diese Fragen haben mich bewegt.

Wie könnte man in einem Roman fassen, wie sich das mit der Männlichkeit verhält? Das ist ja in Wahrheit so anders, also alle behaupten.

Herausgekommen ist „Lucca und der Stier“. Ein wilder, ja explosiver Roman. Er ist gefährlich, denn diese Erzählung gefällt nicht jedem. Wer will schon die Wahrheit hören, wenn die die Idylle seiner Meinungen stört? Interessanterweise … am wenigsten hören wollen die Botschaft die Männer, denn … sie erkennen sich wieder! Das ist vielleicht gemein!

In Lucca und der Stier konfrontiere ich einen schlaffen, energielosen Mann mit seinem Endgegner: Einer Frau, die ihn dahin bringt, wohin er auf keinen Fall will: In die Wut. Haltet euch fest, denn diese Frau ist ein Teufel. Es wird wild und gefährlich, denn hier muss ein Mann sich wehren … doch ausgerechnet das hat er verlernt, wie die meisten Männer.

An die Herren: Keine Angst, es ist kein Liebesroman und absolut romantikfrei, versprochen.

Kap Kishon erfüllt Leserwunsch

Nach dem Senkrechtstart der Serie „Immernackt“ erscheint jetzt der Sammelband. Über eine halbe Million Seiten der Serie wurden gelesen in nur neun Monaten nach Serienstart.

So schlecht kann es im „Immernackt“ also nicht zugehen, obwohl natürlich offiziell niemand das Buch gelesen haben will. Es ist ja pure Pornographie und dient nur einem Zweck: Geil zu machen

Der Sammelband als Taschenbuch! – Die ersten fünf Bände kompakt und kostengünstig in einem Paket. 370 Seiten purer Sex mit jungen Frauen, die mit Fremden sollen und wollen. Mit voller Absicht haben wir die Seiten eng und dicht gepresst. Kap Kishon will, dass der Leser viel Story bekommt für sein Geld.

Das Immernackt – Bordell für alles 24/7 – der Sammelband!  Die beste Möglichkeit in Papierform Lust geliefert zu bekommen.

Wenn man das mag! Das Immernackt ist sehr speziell, erotische Literatur für Männer, geradeaus, freundlich, klar und romantikfrei.

Die Kenner wissen: Kap Kishon kann auch anders, hat mehr zu bieten als das, kann auch tief und mit Bedeutung. Aber eben auch langanhaltend geil. Sogar 370 Seiten am Stück.

Anleitung zur Impotenz – ein Ratgeber

Die Potenz vieler Männer wankt. Es funktioniert nicht mehr, oder nicht mehr so gut und es wird schlimmer. Sie verstehen nicht, was passiert und mutmaßen ein körperliches Problem. Typisch: Onanie ist kein Problem, aber vor der Frau läuft es mau. Die Männer haben sich in die Impotenz hineingefühlt und hineingedacht. Unbewusst und unbemerkt leitet der Mann einen Abwärtstrend ein, bis schließlich wirklich nichts mehr geht. Er macht einen Fehler! Ironisch und bissig und von Mann zu Mann wird hier dargelegt, wie das geschieht. Der Ansatz des Buches ist: Kennt man den Weg hin, findet man zurück. Seid gewarnt: Hier wird nicht geschont, hier wird klar gesprochen. Die Wahrheit tut weh. Leistungsdruck im Bett, falsche Frau, Potenzmittel, Pornos, Masochismus und vieles mehr werden hier beleuchtet. Es sind Zündfunken, kleine Katastrophen, Kaskaden falscher Gedanken, die sich zur Krise summieren. Ein Blick hinein in die krude Gedankenwelt der Impotenten wird hier geboten – auch für die Frauen interessant, denn betroffen sind sie ja auch. Ein pragmatisches, verständliches, aber hartes Buch, genährt aus den Erfahrungen des Autors als jahrelang Betroffener und der Allgegenwart des Problems in Fetisch- und Swingerwelt. Das Thema ist fies, denn Impotenz packt den Mann an seiner empfindlichsten Stelle: seinem Selbstwert Zweite überarbeitete Auflage

Anleitung zur Impotenz (bod.de)

Lucca und der Stier – Was ich wollte

Ich wollte ein Buch über #Männlichkeit schreiben. Ich wollte skizzieren, woher die Kraft des Männlichen kommt, wie sie geweckt wird und was sie hindert sich zu entfalten. Und zugegeben, ich habe einen ungewöhnlichen Weg gewählt: einen #Roman

Lucca und der Stier – Lucca Leggero hat ein Problem mit seiner Männlichkeit und weiß nichts davon. Wie so viele Männer steckt er fest, ist zu angepasst, tut zu sehr, was von ihm gefordert wird. Vor allen von den Frauen. Aber nicht nur, nur auch. Er hasst den Widerstand, den Konflikt und so wird das nichts.

Aber ich schicke ihm einen Engel. In diesem Fall eine Frau und sie weckt, was in ihm steckt. Vorsicht! Anschnallen, es ist fies und gemein. Aber … dann irgendwann geschieht das, was er braucht: Lucca schäumt vor Wut und dann geht es los!

#Taschenbuch – #ebook