Der zweite Teil der Thrillerreihe um die Azteken ist längst erschienen. „Töten mit Azteken“ – und ich verspreche, es wird turbulent. Wenn ihr dachtet, „Schwester und Azteke“ sei eine Achterbahn durch das Fahrwasser der Gefahr, so haltet euch fest.
„Töten mit Azteken“ ist nicht die Fortsetzung es ist die Steigerung, denn die Heldin der Thriller hat es wahrlich nicht leicht. Es ist wild und leicht zugleich.
Heute vor einem Jahr … ich erinnere mich genau und das ist nicht schwer, da ich Geburtstag habe … schrieb ich die letzte Seite von „Sehnsucht bei flacher Atmung“.
Ganz leicht war es mir von der Hand gegangen, very easy. Auch zu meinem Erstaunen leicht, dachte ich zuvor: Hey, das Thema ist so schwer. Doch leicht war es, denn ich schrieb mich frei. Was du in Worte bannen kannst, das „hat“ dich nicht mehr.
So ist es.
Ich bin zwar nicht frei und vollkommen weg von der „Droge“ Depression, doch es ist anders nun. Es hat mich nicht mehr im Griff, denn es steht in meinem Buch.
Daher und nicht nur deshalb empfehle ich dringend die Lektüre! Das Buch ist nicht schwer und bisher haben alle Leser – bis auf eine, leider -, das Lesen schadlos überstanden, ja, sie loben mich sogar dafür.
Angeblich ist es mein bestes. Das stimmt mich glücklich, denn das „das“, das bin ich.
Also, schönen Gruß aus dem Geburtstagsland und scheut euch nicht, lest von meiner Sehnsucht, denn die Zeilen sind erstaunlich leicht und der Atem bleibt nicht flach.
Übrigens auch als Hörbuch, überall, wo es Hörbücher gibt.
Am Anfang wollte ich nur ein wenig Fremdgehen. Das war wirklich so. Ich stand in meiner Garage und rang mit mir, mit dem, was ich entdeckt hatte, meiner Ehe, meiner Treue … keine Ahnung hatte ich, was kommen würde.
Vor zehn Jahren habe ich „Luder sind mir willkommen“ geschrieben und das war damals so. Genau so und ich bereue kein einziges Wort.
Auch wenn heute alles, so anders ist. … Und dann und wann vermisse ich es. Diese wilde Zeit.
Das erste Hörbuch aus Kap Kishon, gelesen von Paul Kaufmann.
Und weil es das erste ist und weil es so einen Spaß gemacht hat und weil Pfingsten ist und die Sonne scheint und ich guter Laune bin, ist es vollkommen umsonst.