Gestern über Lucca

Gestern habe ich eine Unterhaltung geführt über meinen Roman „Lucca und der Stier“. Es war so nebenbei an einem Küchentisch mit Teetassen darauf.

Es ist ein schönes Gefühl, ein sehr befriedigendes Gefühl, wenn man von einem Leser erfährt, dass eine Erzählung ins Schwarze trifft. Das ist ja gar nicht sicher, nicht gewiss. Du weißt nicht, ob es funktioniert, während du schreibst. Eigentlich ist jedes Buch, ja jede Zeile ein Experiment mit ungewissen Ausgang. Kommt die Botschaft an?

Lucca und der Stier – hier geht es um die Energie, die männliche Energie und woher sie kommt und wie sie funktioniert. Und natürlich, das ist das Wichtigste: wie man sie aktiviert.

Leider noch nicht entdeckt wurde das Buch. Das ist nicht einfach in den Marketingmaschinen von Amazon und Co. Sie wollen und steuern das Mainstreamige, das Gewöhnliche, dabei liegt das gewöhnlich in dessen Natur. Die Entdeckung dieses Romans dauert noch, aber sie kommt, da bin ich sicher, denn bis heute – es wundert mich selbst – ist jeder Leser begeistert davon.

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