Ist zu haben

Ich habe es geschrieben, damit man verstehen kann, ein wenig nachfühlen vielleicht, wie das ist mit Depression. Es soll nur ein Beispiel sein. Vielleicht ist es gar kein gutes Beispiel für Depression, aber das beste, was ich habe.

Sehnsucht bei flacher Atmung – das ist das Grundgefühl. Schau es dir an, denn ein wenig musst du es fühlen, damit du es verstehen kannst.

Und das Buch ist zu haben, schon beim Verlag zu bestellen und Tage später ist es da. Die ersten Leser behalten es bereits in Händen. (Der angegebene Veröffentlichungstermin gilt für den allgemeinen Buchhandel)

Und keine Angst – Depression steckt nicht an.

Link zum Verlag:

https://shop.tredition.com/booktitle/Sehnsucht_bei_flacher_Atmung/W-704-135-724

Denn Männer und Frauen sind verschieden

Natürlich sind sie das. Da können die alle quatschen von Gender … alles ist anders, ihre Richtung ihre Energie … einfach alles. Und muss es sogar, damit sie einander ergänzen können. Frauen und Männer passen zueinander, wenn man sie lässt.

„Ergänzen“ bedeutet nicht „verstehen“. Natürlich knallt und ruckelt es ständig zwischen Mann und Frau, muss es sogar.

Ich wollte einen Roman schreiben genau zu diesem Thema. Wie ist das mit der männlichen Energie und wie ist das, wenn sie fehlt? Beispiele gibt es genügend, überall. Schau dich nur um.

Heraus kam Lucca und der Stier – ein wilder Roman, denn wenn einmal diese Energie … ach lest es selbst. Schnallt euch an, denn es geht rund.

Aber ein „Achtung“ an die Männer: Ihr könntet euch wiedererkennen und das ist nicht angenehm. Dieser Roman ist nicht mainstream, denn er spricht aus, wie es ist.

Lucca und der Stier. Als Taschenbuch, Kindle, KindelUnlimited

#Mannsein #Männlichkeit #Niceguy #Roman #Männer #woke #Emanzipation

Sehnsucht bei flacher Atmung, ja …

das mit dem Titel war gar nicht so leicht. Ganz anders habe ich angefangen, mit einer ganz anderen Idee. „Picknick im Fegefeuer“ war mein erster Arbeitstitel und tatsächlich habe ich mich zunächst an ihm entlanggehangelt. Wie das so ist, während man schreibt:

Die Perspektive ändert sich und das mit dem Picknick gefällt nicht mehr. Man kippt hin und her mit seiner Meinung und dann … plötzlich war es da, denn das ist es, genau das ist das Körpergefühl – Flache Atmung und Sehnsucht.

Ich mag den. Also den Titel. Er trifft.

Sehnsucht bei flacher Atmung – vorab erschienen

Vorab erhältlich beim Verlag – Mein Leben mit Depression

Es war leicht das Buch zu schreiben, federleicht sogar. Ganz einfach ging es mir von der Hand. Aber dann, bei der Korrektur erschrak ich. Alles verschwamm vor meinen Augen. Es ist wirklich so: Sie bestimmt alles, mein ganzes Leben, was ich tue und wie, was ich bin und wo ich versage.

Das war mir so gar nicht klar.

Jetzt fällt es mir schwer, jetzt, wo ich es veröffentliche. Ich will nicht, ich habe Angst, Angst und Angst. Der Schweiß steht mir auf der Stirn und ich kann nicht schlafen, denn … ach, ihr werdet schon sehen.

Sehnsucht bei flacher Atmung – wer mit Depression zu tun hat, wer Berührung mit diesem Thema hat, wird bestimmt etwas darin finden. Ich habe einmal aufgeschrieben, wie das ist, mit diesem Gefühl, mit diesem Dämon, mit dem Schatten und dem Licht. Es ist mein Beispiel für Depression.  

Vielleicht ist es gar kein gutes Beispiel, aber es ist das beste, das ich habe.

Komm also mit, ich nehme Dich mit. Ich zeige Dir, wie das ist, wie sich das anfühlt, was sie angerichtet hat in meinem Leben. Ich zeige Dir die besonderen Momente, die Wende- und Scheidepunkte, wie meine Depression entstanden ist und wo sie eine andere Richtung nahm.

Ich bin depressiv seit 52 Jahren, immer wieder anders, immer wieder neu. Glaube mir, ich habe zu erzählen.

Schonungslos führe ich Dich in meine emotionalen Abgründe, zeige Dir, dass Depression nichts unberührt lässt und alles durchdringt, jeden Tag und jede Nacht.

Ich zeige Dir meine Sicht auf Depression, wie ich Depression verstehe, wie sie funktioniert und was ich dagegen unternehme. Ich zeige Dir die Auswege und Konsequenzen für mein Umfeld. Depression wirkt verheerend auf die Freundschaften, die Partner, die Kinder.  

Mit Verve und munter berichte ich in diesem Buch, da ich eines vermeiden will: Sehnsucht bei flacher Atmung, denn davon habe ich genug.

Männlichkeit ist ein Thema, das mir am Herzen liegt und viel mehr Beachtung verdient. Wer kümmert sich eigentlich um die Männer? Als spielen die keine Rolle, als sei das unwichtig, als sei … ja, als seien die Frauen die Einzigen auf der Welt. Wird Zeit, dass auf die Männer geschaut wird, denn ihr Zustand ist jämmerlich. Männer seien toxisch heißt es … Alles Männliche wird schlecht gemacht: Ich prognostiziere: Ohne Männlichkeit könnt ihr einpacken, denn ohne diese Kraft gehen alle unter. Männer und Frauen.

Woher kommt sie her, die männliche Kraft? Und warum ist sie so oft nicht da, wo sie sein soll? Und überhaupt, wie funktioniert das zwischen Mann und Frau? Diese Fragen haben mich bewegt.

Wie könnte man in einem Roman fassen, wie sich das mit der Männlichkeit verhält? Das ist ja in Wahrheit so anders, also alle behaupten.

Herausgekommen ist „Lucca und der Stier“. Ein wilder, ja explosiver Roman. Er ist gefährlich, denn diese Erzählung gefällt nicht jedem. Wer will schon die Wahrheit hören, wenn die die Idylle seiner Meinungen stört? Interessanterweise … am wenigsten hören wollen die Botschaft die Männer, denn … sie erkennen sich wieder! Das ist vielleicht gemein!

In Lucca und der Stier konfrontiere ich einen schlaffen, energielosen Mann mit seinem Endgegner: Einer Frau, die ihn dahin bringt, wohin er auf keinen Fall will: In die Wut. Haltet euch fest, denn diese Frau ist ein Teufel. Es wird wild und gefährlich, denn hier muss ein Mann sich wehren … doch ausgerechnet das hat er verlernt, wie die meisten Männer.

An die Herren: Keine Angst, es ist kein Liebesroman und absolut romantikfrei, versprochen.

Ein Roman über die Männlichkeit

Empfehlen kann ich „Lucca und der Stier“ – Ein Roman über die Männlichkeit.

Männlichkeit ist ein Thema, das mir am Herzen liegt und viel mehr Beachtung verdient. Woher kommt sie her, die männliche Kraft? Und warum ist sie so oft nicht da, wo sie sein soll? Und überhaupt, wie funktioniert das zwischen Mann und Frau? Diese Fragen haben mich bewegt.

Wie könnte man in einem Roman fassen, wie sich das mit der Männlichkeit verhält? Das ist ja in Wahrheit so anders, also alle behaupten.

Herausgekommen ist „Lucca und der Stier“. Ein wilder, ja explosiver Roman. Er ist gefährlich, denn diese Erzählung gefällt nicht jedem. Wer will schon die Wahrheit hören, wenn die die Idylle seiner Meinungen stört? Interessanterweise … am wenigsten hören wollen die Botschaft die Männer, denn … sie erkennen sich wieder! Das ist vielleicht gemein!

In Lucca und der Stier konfrontiere ich einen schlaffen, energielosen Mann mit seinem Endgegner: Einer Frau, die ihn dahin bringt, wohin er auf keinen Fall will: In die Wut. Haltet euch fest, denn diese Frau ist ein Teufel. Es wird wild und gefährlich, denn hier muss ein Mann sich wehren … doch ausgerechnet das hat er verlernt, wie die meisten Männer.

An die Herren: Keine Angst, es ist kein Liebesroman und absolut romantikfrei, versprochen.