Ein Roman über die Männlichkeit

Empfehlen kann ich „Lucca und der Stier“ – Ein Roman über die Männlichkeit.

Männlichkeit ist ein Thema, das mir am Herzen liegt und viel mehr Beachtung verdient. Woher kommt sie her, die männliche Kraft? Und warum ist sie so oft nicht da, wo sie sein soll? Und überhaupt, wie funktioniert das zwischen Mann und Frau? Diese Fragen haben mich bewegt.

Wie könnte man in einem Roman fassen, wie sich das mit der Männlichkeit verhält? Das ist ja in Wahrheit so anders, also alle behaupten.

Herausgekommen ist „Lucca und der Stier“. Ein wilder, ja explosiver Roman. Er ist gefährlich, denn diese Erzählung gefällt nicht jedem. Wer will schon die Wahrheit hören, wenn die die Idylle seiner Meinungen stört? Interessanterweise … am wenigsten hören wollen die Botschaft die Männer, denn … sie erkennen sich wieder! Das ist vielleicht gemein!

In Lucca und der Stier konfrontiere ich einen schlaffen, energielosen Mann mit seinem Endgegner: Einer Frau, die ihn dahin bringt, wohin er auf keinen Fall will: In die Wut. Haltet euch fest, denn diese Frau ist ein Teufel. Es wird wild und gefährlich, denn hier muss ein Mann sich wehren … doch ausgerechnet das hat er verlernt, wie die meisten Männer.

An die Herren: Keine Angst, es ist kein Liebesroman und absolut romantikfrei, versprochen.

2 Kommentare

  1. Avatar von Unbekannt

    Das mit der „Wahrheit“ ist so eine Sache … . Frauen wie ich wünschen sich ehrlich gesagt sehr andere Männer, als Männer, die agieren wie gereizte Stiere. Ich sehe Männer auch nicht als Gegner – und ich wünsche mir Männer, die auch Frauen weder als Gegnerin, noch als Spielzeug, noch als „zu Führende“ ansehen. Auch nicht beim Sex … . Ich wünsche mir Männer, die souverän (und männlich!) genug sind, eigene Fehler zuzugeben! Die sich aus ganzem Herzen entschuldigen können, wenn sie einen Fehler gemacht haben, mit dem sie jemandem / einer Frau weh getan haben. Denen nichts wichtiger ist, als ihre Partnerin glücklich zu sehen, als ihr eine Freude zu machen.
    Ich finde nichts unmännlicher, als Feiglinge, die behaupten, sie wären „stark“, wenn sie wütend oder gar gewalttätig agieren; nur, weil sie zu feige sind, sich einer Frau gegenüber emotional zu öffnen.
    Mut und Souveränität bedeutet, sich verletzlich zeigen zu können!! Und ICH mag mutige Männer,.
    Herzlichen Gruß an dich
    Maren

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    1. Avatar von Unbekannt

      Ich glaube, wir sind gar nicht so weit von einander entfernt mit unseren Vorstellungen. Schönen Gruß zurück.

      P.S.: und der Stier … hat eine ganz andere Bedeutung, im Buch, wie im Leben.

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