Thriller können federleicht sein und dieser ist es. Schwester und Azteke ist der Auftakt der Thrillerreihe um das Verbrecherkartell der Azteken. Keines ist schlimmer, keines ist Brutaler. Es ist das Kartell der Kartelle und alle haben Angst vor ihnen.
Dieser Thriller lehrt: Nur Angst haben reicht nicht aus. Mit Leichtigkeit und mit Humor umschifft man die schlimmsten Katastrophen.
Schaue hinein, schau es dir an. Schwester und Azteke ist ein leichtes, brandgefährliches Spektakel:
Aus Langeweile und Neugier erlaubt sich eine Krankenschwester einen Scherz. Das war ein Fehler! Sie bereut sofort, doch es ist zu spät. Ihr Gegner ist mächtig und so gefährlich, dass sogar die Polizei sich wundert, warum sie noch am Leben ist.
Was hier so federleicht beschrieben wird, ist ein Überlebenskampf. Die arglose Krankenschwester schwebt in gewaltiger Gefahr und es ist kein Ende abzusehen! Tapfer tut sie so, als sei sie munter und habe die Sache unter Kontrolle.
Doch Vorsicht lieber Leser: In diesem Roman ist nichts, wie es scheint.
Ein großes Missverständnis ist ja auch, dass du als Mann immer neue, immer frische Frauen brauchst. Das ist Unsinn und nicht nötig. Drei, vier, die du gut kennst, reichen vollkommen aus.
Mehr von diesen und anderen Missverständnissen in: Luder sind mir willkommen – Damals glaubte ich noch daran.
Eine Romanidee im Kopf und du hast keine Zeit den Roman zu schreiben. Das ist das Zweitschlimmste, was einem Schriftsteller passieren kann. Das Schlimmste ist aber ist: Er hat die Zeit dazu.
Dann gibt es kein Halten mehr. Er muss unbedingt! Er muss es schreiben, jetzt! Es muss festgehalten werden, damit die Idee nicht verfliegt! Und am besten wäre: Es wäre schon fertig.
Alles wird lästig: Essen, Schlafen, Freunde – nein, die Idee muss in die Zeilen, muss formuliert werden, unbedingt. Ich bin dran. Es ist wirklich schlimm.
Wie kann das denn sein werde ich immer wieder gefragt. Auch gestern in einer Unterhaltung im Werkzeugladen meiner Wahl. Das dauert dann und ich sage meine Meinung.
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Wie kann das denn sein, dass erwachsene Männer so etwas zulassen? Wie kann es denn sein, dass die Frau immer bestimmt? Wie kann es sein, dass die Frauen mit ihren Männern unzufrieden sind? Wie kann es sein, dass die Männer so unsicher sind.
Diese Gespräche dauern immer länger, obwohl die Antwort so einfach ist. Am Ende empfehle ich immer meinen Roman. Lucca und der Stier – besser kann ich es nicht erklären als hier.
Es ist ein Problem der Männlichkeit. Eine Krise, weit verbreitet und allgemein. Lucca und der Stier – der Roman zum Problem
Der zweite Band des Ratgebers gegen Depression ist erschienen und bereits überall erhältlich.
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Hier geht es um aktive Methoden, der Depression zu begegnen. Es gibt nämlich sehr wohl Methoden, gegen Depression aufzustehen und etwas zu unternehmen.
Ja, es ist nicht leicht, aber möglich und hier wird erklärt wie. Wer neben Therapie gegen seine Depression angehen will, bekommt hier fünf handfeste Methoden an die Hand.
Und natürlich wird weiter erklärt, was in der Depression in Wahrheit passiert.
Sorry, ich bin manchmal etwas abweisend, das kann sein, tut mir leid. Ich will das gar nicht, aber ich kann das nicht kontrollieren. In mir wird dann alles so steif und fest und starr und ich schaue so böse in die Welt. Es ist nicht so gemeint. Nicht so sehr.
Wenn ich spüre, dass eine Frau etwas von mir will, so körperlich, wenn es in diese Richtung geht und es läuft mir zu schnell oder zu falsch, denn sie ist nicht so, wie ich das mag, kommt sie mir so entgegen und ich bin „überwillkommen“, dann werde ich an etwas erinnert. Und das ist dann doof.
Das war damals manchmal so. Sie kam immer auf eine ganz bestimmte Weise. Es war ihre Art sich zu nähern und Liebe zu nehmen. Ich weiß nicht genau, vielleicht konnte meine Mutter nicht anders. Es war so eine Nähe genau dann, wenn nur sie es wollte. Und mir kommt es so vor, sie habe nur genommen.
Da, damals steckte ich in der Bredouille, denn sie war ja meine Mama. Du bist als Kind in diesen Sachen nicht so richtig neutral, nicht so richtig unabhängig und frei. In der Rückschau betrachtet war es ein wenig wie seelische Korruption, ein Aussaugen und forciertes Fordern von Nähe, die ohne Berührung stattfand. Fast ohne. Ich weiß nicht mehr, da verliert sich meine Erinnerung ist wie gelöscht. Das habe ich wohl vergessen. Ach, nein … doch …es war harmlos.
Auf jeden Fall hat das gewirkt damals und ich habe mich steif gemacht und ganz fest war der kleine Peter – damals hieß ich noch so – und, … wie soll ich das sagen? Ein bisschen korrumpieren lässt du dich als Kind ganz gerne, wenn du knapp an Zuneigung gehalten wirst. Halt, das stimmt nicht! Knapp an der Zuneigung, die du brauchst, gehalten wirst. So ist es richtig. Als Kind nimmst du alles.
Bis ich elf war, habe ich im Bett meiner Mutter geschlafen, Vater war nur am Wochenende da. Bis zum sechsten November zweiundachtzig. Das Datum weiß ich, Zufall.
Das hat bis heute, vierzig Jahre später noch Effekte.
Unter anderem eben den, dass ich so abweisend bin, wenn eine Frau überwillkommen etwas von mir will und ich nicht. Sorry, das ist bei mir so drin. Ich glaube, genau deshalb stehe ich so gerne feindlich, stehe „Wehe!“. Löschen kann ich es nicht. Es ist so eine Art Angst, so eine seelische Verengung. Es fühlt sich an genau wie damals, dabei ist es diesmal Irrtum und wäre freundlich zu überstehen.
Spannenderweise gilt das auch, wenn ich von einer Frau etwas will. Wenn sie will und ich will – also wir beide körperlich -, wenn sich das abzeichnet, hey, das bemerkt man ja – ja, wenn das so ist, so ein Flirt plus Option, dann ist das auch. Auch dann wird in mir alles fest und hart und „nein“. Ich kann nichts dagegen tun, denn es könnte ja das gleiche wie damals passieren, wenn die Frau mir näherkommt. Es schwingt immer mit. Und das will ich natürlich nicht und deshalb will ich dann nicht, auch wenn wir beide wollen und eigentlich auch ich.
Es bleibt beim „Nein“ meinerseits, sicher ist sicher. Ich kann sehr böse gucken, wenn mir eine Frau sympathisch ist.
Hinderlich bei der Werbung das ist, sprach Meister Yoda. Ich habe da so ein paar Tricks, aber schön ist das nicht.
Und noch schlimmer ist, will ich etwas von einer und weiß nicht, ob sie will. Diese typische Unsicherheit, dieser Graben, über den man springen muss beim „Erobern“ einer Dame. Lassen Damen gerne, wollen ihren Wert und des Mannes Stärke messen. Über diesen Graben springe ich nicht, vermute ich doch, dass hinter dem Graben Ablehnung steckt. Sein kann, könnte, vielleicht. … Ich meine, ich will ja nicht und auf keinen Fall und niemals und neverever, so wie meine Mutter damals sein. Auf keinen Fall will ich etwas von einer, was sie nicht will. Nichts, wirklich nichts in meinem Leben fürchte ich so wie das! Ich schlage mich schon nur im Gedanken für einen Wunsch, den ich nicht haben DARF! Ich schlage auf mich ein, es tut mir innerlich weh! Nein, ich will ihren Fehler nicht wiederholen und das ist keine Frage der Ehre, das ist, das ist … einfach nein!
Also will ich nicht, wenn ich mir nicht ganz sicher bei der Dame bin.
Ich muss schon sehr klare Signale bekommen, dass ich willkommen bin. So ein „Überwillkommen“ muss es sein und das ist dann aber wie oben beschrieben zu viel. Ist die Frau überwillkommen, kann ich ja nicht und das will ich dann nicht.
So viel nicht-können und nicht-wollen kann ich.
Das macht es nicht leicht. Egal was ich tue, es wird immer bestimmt von dem Früher.
Ich bin ein wenig platt, denn überwältigt wäre zu groß, zu viel. Nein, ich bin platt ob des Feedbacks, das da so auf mich einsickert. Das Buch tut genau das was es sollte. Es erfüllt genau das Ziel.
Wenn ich doch nur, nur einmal wieder … ach, es ist müßig darüber nachzudenken. Zu viele haben das schon gedacht. Die Regale seufzen unter der Last von Büchern dieses Themas.
Trotzdem schreibe ich. Vier Uhr zehn früh ist und ich trinke Kaffee und erinnere vorgestern:
Ich stand an der Theke neben meiner Begleitung. Halt, falsch! Ich war ihre Begleitung, ihre Begleitung auf Zeit, so ein wenig Gnadenakt. So ist es korrekt.
Auf jeden Fall stehen wir da und vor uns an der Bar leicht vorgebeugt eine bezaubernd hübsche, beinahe nackte Frau. Das kommt auf diesen Partys wo wir – ich – bin/sind gerne häufig vor. Die Damen ziehen sich einfach gar nichts an, wenn sie es sich leisten können. Nur in Strapse taumeln die jungen Dinger die ganze Nacht dann über diese Feste und sehen zur Freude und zum Neid einfach nur gut aus.
Und vor einer ebensolchen jungen Dame in blauer Strapse stand meine Begleitung und neben ihr noch ich. „Geiler Arsch“, sprach die Begleitungsdame überlaut. Als Frau ist das erlaubt. Da darf man Komplimente machen dieser Art ohne Ärger oder Gegenwehr.
Die Junge hat sich gefreut über das Kompliment und wir haben dann zu dritt noch ein, zwei Scherze hin- und hergetauscht.
Meine Begleiterin hatte recht: Was für ein Hintern! Phantastisch sah das aus. Die Proportionen der jungen Dame in Strapse waren ideal, alles stramm, ein Wahnsinn war alles an dieser Frau. So hübsch, so propper, so fest. Es tut beinahe weh, so etwas vor sich stehen zu sehen, so ohne alles außer dem bisschen Spitze.
Das sind immer Momente, wo ich zwar lächle, doch innerlich seufze. Das habe ich verpasst. Damals in diesem Alter war ich nicht da, nicht sexuell, nicht als Mann, nichts davon und alles hat gefehlt. Ich konnte nicht. Ich hätte nicht und wusste nicht wie. Nein, ich wusste nicht einmal, dass. Auch Frauen in Strapse allgemein fehlten, so weit ich mich erinnere.
Und heute darf ich nicht und kann nicht mehr, schon wegen des Altersunterschieds. Das mag gar nicht so sein, aber so fühlt es sich an.
Noch einmal so, mit so jung und so perfekt. Das wäre schön mit einer so jungen, hübschen, das wäre geil, aber so richtig.
Ich weiß und kenne nicht nur von mir, da zieht sich im Mann, besonders im alternden, innerlich alles zusammen. Da ist der Drang besonders Drang und Mann will.
Der Witz ist, dass es gar nicht besser ist. Es ist nicht besser mit einer jungen Hübschen. Mit einer perfekten Frau, gemeint ist jetzt die Figur, der Griff, die Enge und die Jugend, ist es nicht besser, im Gegenteil. Meistens ist es schlechter, denn noch können sie es nicht oder achten mehr auf Schminke, ihr Antlitz oder ihren optischen Effekt, als ihren Eros. Nur selten ist eine Frau, die im Leben sehr posiert im Bett so richtig gut. Zu verhaftet, zu gezwungen wollen sie Show des Eros sein, anstatt der Eros selbst zu sein. Und noch jung fehlt das Wissen wie.
Es ist also nicht besser mit den jungen Dingern mit perfekten Hintern vor der Theke, trotzdem ist da all der Drang. Ich vermute, es ist einfach nur das Ego. Man will das, weil es erhöht und Sehnsucht ist. Mann will es wissen, ob man kann und kann man dann, so tut es gut. Mag sein, ein wenig ist es auch der Sinn für die Ästhetik. Aber … welcher Mann schaut beim Sex schon in den Spiegel? Ich rate ab, übrigens.
Und auch ich: Noch einmal mit so einer jungen, so einer perfekten. Es wäre zwar total sinnlos, aber einfach schön. Ich kann mich diesem Drang, dem Wunsch nicht entziehen. Gemein und bitter schmecken all die verstrichenen Gelegenheiten, die man hat verstreichen lassen. So ein wenig ist die Dame an der Theke und der Wunsch danach davon das Echo.
Die Lage ist, im kommenden, spätestens danachkommenden Jahr muss ich zur Operation. Die Prostata, das ist die Wirklichkeit. Das ist gemein.
Und deshalb … einmal noch jung, so wie damals. Ich würde … achwas, ich wünsche mir, die Jungen nehmen mit, was geht und an der Theke steht.
Wenn ich Dich so tanzen sehe, zur Musik in all den flackernden Lichtern, wenn du dich da so bewegst mit angenehm wenig an in Latex oder ohne, das ist wunderschön. Tanzen kannst du, wie offensichtlich alles mit Musik.
Das ist sehr begehrenswert.
Nicht falsch verstehen. Es ist gar nicht so sehr mein Wunsch von untenrum. Nicht hier, nicht mir, nicht an dieser Stelle. Nein, das Schöne ist dein Herz zu sehen, das aus irgendwelch geheimen Gründen ich gut erkennen kann. So fremd du bist, ich kann es sehen. So sehr bemüht dein Herz um Liebe sich. So sehr will es die Liebe und winkt sie zu sich tanzend und mit Beats.
Das ist schön anzusehen. Es ist schön zu sehen, schön zu besehen, was du daraus machst. Du machst es zum Beruf. So extrem, so sehr wünscht und winkt dein Herz in alle Richtungen, will dringend bekommen, was es will. Zum Teil wird es erfüllt.
Bewundernswert, dass sich ein Herz so sehr so zeigen kann, immer weiter, immer mehr, am liebsten oben auf der Rampe, wo Dich alle sehen. Tanzen über und vor allen.
Bestimmt aber auch: Wendet sich dir einer zu, also wirklich, nicht nur so neben der Bühne in Gloria, so bist du ganz schnell weg und weiter. Bloß nicht! Bloß nicht wirklich in Erfüllung. Bloß nicht, schlägt es vor, das Herz, und dich irgendwohin, denn neben all dem Wunsch ist da die Angst. Immer.
Mach einfach weiter wunderschön, lass uns alle tanzen für und vor dir und alle schauen zu.
Ich verdiene mein Geld ja gar nicht mit Büchern, habe ich das schon einmal erzählt? Das funktioniert nicht, denn Bücher schreiben ist viel Arbeit, die Marge aber gering. Vom Schreiben kannst du nicht leben. Geld musst du mit Anderem verdienen und das tue ich auch.
Mit Aktien zum Beispiel. Schon immer. Und natürlich schaue ich mich nach interessanten Unternehmen um, in die ich investieren kann und Amazon leuchtet da in hellen Lettern. Und ja, Amazon sind ein klarer Kauf, egal, wie der Kurs steht. Wisst ihr warum?
Es ist einfach hammerhart, was Amazon betreibt, und ich erlebe es aus der Perspektive des Autors, sozusagen hautnah. Amazon ist ja auch ein Verlag. Das wissen die Wenigsten.
Wer so rücksichtslos agiert, muss einfach erfolgreich werden. Das ist einen Aktienkauf wert. Schon deshalb halte ich viele Stücke Amazon. Sie sind in der Pole-Position und drängen aggressiv und mit interessanten Mitteln Mitbewerber aus dem Markt. Zum Beispiel als Verlag. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie.
Sie benutzen alle Tricks und erdrücken die Kleinen ohne Wenn-und-Aber. Aus der Sicht des Aktionärs ist das perfekt.
So habe ich heute ein mail erhalten, mein eigenes Buch sei erst ab Mitte Februar 24 lieferbar seitens des Verlags. Was einfach nicht stimmt. Bestelle ich es beim Verlag, habe ich es vier Tage später auf dem Tisch. Es ist gemogelt und geschummelt. Sie verzerren und tricksen, wo sie können, listen Bücher so, wie es ihnen gefällt und drücken als Verkäufer und bevorzugen den Verlag, der ihren Namen trägt. Sie blenden und täuschen und beherrschen die Prozesse derart perfekt, dass es am Ende die Wahrheit ist: Sie haben es nicht im Regal, können nicht liefern, wenn sie wollen, da ihnen die gesamte Lieferkette untersteht. Gelogen haben sie nicht!
Es ist recht. Aber es ist nicht billig.
Ich bin ein großer Fan der Marktwirtschaft, aber das hier ist keine. Das hier ist Monopoly, denn ein Akteur hat das Beinahe-Monopol).
Es ärgert mich und schon deshalb veröffentliche auch bei kleinen Verlagen, schon nur aus Prinzip. Obwohl die Konditionen ungünstiger sind. Amazon ist – bei aller Rücksichtslosigkeit – für Autoren eine gute Wahl. Amazon bedient perfekt, ist schnell, druckt und kooperiert im Wesentlichen mit Autoren fehlerfrei. Sogar die Tantiemen bieten mehr als im „freien Markt“. Amazon ist besser und interessanter. Nicht bei Amazon zu veröffentlichen, ist ein wenig dumm.
Ich tue es trotzdem, einfach weil es schöner ist. Auch. Die ganz schmutzigen überlasse ich Amazon.