Immer nach vorne – denn es hilft

Die Idee kam mir mit dem Ärger. Ich recherchierte, was es an Buchtiteln zu Depression gab. Wie ist die Ratgeberlandschaft? Ja, und da entdeckte ich Gutes. Auch, aber nur „auch“, denn vieles, von dem was da in Ratgebern geschrieben ist … das ist … also darüber kann man sich als Depressiver schon aufregen – so man das denn in seiner Depression kann.

Was da geraten wird ist nicht falsch und gut gemeint, aber es funktioniert nicht. „Zeit für sich nehmen“ ist ein absurder Vorschlag. Ein „Bad einlassen“, niedlich, die „positiv denken“ … lieb gemeint. Es ist praxisfern, denn es widerspricht der depressiven Logik. Depressive können bestimmte Dinge nicht, anderes unerwartet gut.

Da war die Idee geboren einen Ratgeber für Depressive zu schreiben, einen händischen, einen, mit dem er etwas anfangen kann.

Begonnen habe ich mit drei Übungen, die ein Depressiver machen kann, steckt er in der Tristesse, in seinem ganz privaten Sumpf. Die drei funktionieren immer – zumindest in leichter bis mittelschwerer Depression. Die kann man machen und bringen ein wenig Entlastung. Ein wenig weicht die Lähmung zurück, der Depressive erlangt neu Handlungsspielraum.

Mehr nicht, aber immerhin, es funktioniert.

Ich schreibe aus der Perspektive eines Betroffenen. Ich bin kein Arzt oder Therapeut, aber ich habe Depressionen seit Jahrzehnten und mir Strategien erarbeitet, wie ich mich aus der Depression heraushebeln, ja es mir erleichtern kann.

Das sind die ersten drei! Basistools für den Fall der akuten Depression. Und nebenbei erkläre ich, eine andere Sicht auf Depression, eine, unter der man sich etwas vorstellen kann.

Jetzt überall im Handel, als E-Book/Kindle/Taschenbuch

Hinterlasse einen Kommentar