Roman: Abby

Ein Roman in sieben Bänden.
Teil der Kap Kishon Romanlandschaft.

Ja, Abby. Abby ist ein Roman. Da hast du eine Romanidee und sie ist so riesengroß, die passt in gar kein einzelnes Buch. Dann stehst du da und hast dieses Problem: Ein sexueller Roman, ein Roman, der eine sexuelle Entwicklung beschreibt, nun … von sexueller Entwicklung versteht niemand etwas. Mit Sexualität kennt sich niemand aus. Es ist sogar schlimmer: Alle denken sie würden sich auskennen, wüssten wie es funktioniert und entsteht, aber sie irren. Keine Ahnung haben sie und wissen das Falsche. Wo soll da ein Roman anfangen? Ich muss die Welt erklären, die sexuelle Welt und das tue ich auch und erzähle ein Beispiel. Abby ist das Beispiel. Nicht ganz zufällig habe ich eine junge, hübsche, sehr intelligente Frau gewählt. Sie wird dir den Kopf verdrehen, auch dir als Frau.

Eine junge Frau entdeckt ihre Sexualität. Ganz flach und ahnungslos fängt es an und keine Ahnung hat die Süße. Die macht einfach irgendwas und hat da so einen Freund; komischer Typ ist der. Er macht nur einen Scherz, aber es passiert und Abby entdeckt etwas, was ihr gefällt. Sie hat etwas gefunden und geht der Sache nach. Sie kann nicht ahnen, wie groß es sein wird. Ihre Sexualität ist gewaltig.

Abby ist blitzgescheit und sie geht ihren Weg. Fast aus Versehen macht sie alles richtig: Sie geht schnurgerade den Wünschen entlang. Dieser Roman begleitet sie dabei und er beginnt mit Band 1. Geplant sind sieben Bände – also wirklich bis ins Detail geplant sind sie bereits –, denn sexuelle Entwicklung ist kompliziert. Aber wunderschön ist das. Schau doch zu, wenn du magst und lies, aber schnall dich an. Es wird eine sexuelle Achterbahnfahrt und du brauchst Geduld. Es sieht am Anfang nur nach Porno aus, ist es aber nicht. Es ist viel mehr. Woher soll Abby denn wissen, dass es etwas anderes gibt? Sie ist eine ganz normale junge Frau, glaubt sie.