Roman: Abby

Ein Roman in sieben Bänden.
Teil der Kap Kishon Romanlandschaft.

Abby ist neunzehn Jahre alt und lebt in Port Kishon bei ihrem Freund. Sie ist auf ihn angewiesen. In Bewegung ist alles in ihrem Leben. Aber Abby ist eine blitzgescheite, neugierige junge Frau. Die macht das schon. Die ist nicht naiv, im Gegenteil: Sie hat etwas entdeckt. Es passierte nebenbei. Nur einen Scherz hat er gemacht, sie aber entdeckt ihre Sexualität. Jetzt ist sie da. Sie ist groß. Sie ist sehr groß! Sie ist riesengroß!

Abbys Sexualität ist gewaltig und verdammt schwer zu durchschauen ist sie. Und Abby wächst. Sie wächst schnell und sie lernt.

Freunde begleiten sie. Einige sind eine Hilfe. Andere sehen nur nach Hilfestellung aus. Man erkennt nicht immer sofort, wer gut gesonnen ist, und wer nicht. Das wechselt. Es ist wie im Leben.

War der Stoff Anfangs für einen flotten Roman gedacht, so explodierte er. Das ist immer so, schaut man genauer hin bei der Sexualität. Du hebst einen Faden auf und denkst, es sei der Fransen eines Lappens, doch hängt daran ein Kleid ganz aus Brokat. Beim Sex ist das so. Bei den anderen Dingen des Lebens ist es eher umgekehrt.

So exploriert der Roman in sieben Bänden, wenn ich beim Schreiben nicht noch einen weiteren Faden finde. Gott bewahre!

Bei Literatur mit sexueller Stimmung ist das ja immer so eine Sache mit den Neigungen und dem Stil. Das stößt schnell auf, wenn es nicht passt. Daher zur Orientierung: Es ist ein echter Roman. Das Sexuelle ist keine Dekoration, sondern Rückgrat der Handlung. Das Feine ist das Bestimmende für Abby. Abby nährt sich aus dem Feinen, nicht der groben Rammelei oder Schlimmerem. Feines kann sehr hart sein. Etwa ab Band vier wird es sehr hart.

Die Erzählung ist hochsexuell, teilweise hart – ab Band vier bis Band sechs, sehr hart. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Exhibitionismus der Frau, Analverkehr, Benutzung, MMF und später Gruppensex und alle Spielarten davon. Kurzum. Es ist nicht verkehrt, wenn dem Leser die Schattenwinkel des menschlichen Verlangens keine Angst bereiten. Aber düster wird es nicht. Es ist kein BDSM, oder Sub/Dom Roman. Im zwischenmenschlichen spielt Dominanz/Submission natürlich schon eine Rolle. Wir Menschen können ja gar nicht anders.

Ich hoffe der Roman lockt Dich. Es ist ein riesiger Spaß. Es ist schön, was Abby tut und was ihr passiert. Sehr schön ist es sogar.

Ist das nicht Deines? Sind das nicht deine Richtungen? Das ist kein Problem. Kap Kishon ist groß und es gibt dort noch andere Frauen und ganz andere Richtungen.

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