Männlichkeit ist ein Thema, das mir am Herzen liegt und viel mehr Beachtung verdient. Wer kümmert sich eigentlich um die Männer? Als spielen die keine Rolle, als sei das unwichtig, als sei … ja, als seien die Frauen die Einzigen auf der Welt. Wird Zeit, dass auf die Männer geschaut wird, denn ihr Zustand ist jämmerlich. Männer seien toxisch heißt es … Alles Männliche wird schlecht gemacht: Ich prognostiziere: Ohne Männlichkeit könnt ihr einpacken, denn ohne diese Kraft gehen alle unter. Männer und Frauen.

Woher kommt sie her, die männliche Kraft? Und warum ist sie so oft nicht da, wo sie sein soll? Und überhaupt, wie funktioniert das zwischen Mann und Frau? Diese Fragen haben mich bewegt.

Wie könnte man in einem Roman fassen, wie sich das mit der Männlichkeit verhält? Das ist ja in Wahrheit so anders, also alle behaupten.

Herausgekommen ist „Lucca und der Stier“. Ein wilder, ja explosiver Roman. Er ist gefährlich, denn diese Erzählung gefällt nicht jedem. Wer will schon die Wahrheit hören, wenn die die Idylle seiner Meinungen stört? Interessanterweise … am wenigsten hören wollen die Botschaft die Männer, denn … sie erkennen sich wieder! Das ist vielleicht gemein!

In Lucca und der Stier konfrontiere ich einen schlaffen, energielosen Mann mit seinem Endgegner: Einer Frau, die ihn dahin bringt, wohin er auf keinen Fall will: In die Wut. Haltet euch fest, denn diese Frau ist ein Teufel. Es wird wild und gefährlich, denn hier muss ein Mann sich wehren … doch ausgerechnet das hat er verlernt, wie die meisten Männer.

An die Herren: Keine Angst, es ist kein Liebesroman und absolut romantikfrei, versprochen.

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