Fünf Anleitungen zur Selbsthilfe
Was tun gegen Depression? Das war meine Ausgangsfrage und weiter gesucht habe ich mit : Was tue ich?
Bereits mein ganzes Leben plagt mit die Depression immer wieder neu. Natürlich habe ich mir längst Strategien zurechtgelegt, mit der Tristesse und Trägheit klarzukommen. Es sind mehr als nur Tricks und Kniffe, es sind Methoden, bestimmte Drehs der Depression zu entkommen.
Dies ist die Fortsetzung der Reihe „pragmatisch gegen Depression“ – es ist der zweite Band und baut auf dem ersten auf. Hier kann der Depressive Methoden kennen lernen, echte Hilfen, mit denen er die Depression abmildern kann. Natürlich wird weiter meine Sicht auf Depression erklärt. Dieses Wissen ist ein scharfes Schwert gegen den „schwarzen Hund“.
Und das braucht es, denn Depression ist keine kleine Sache. Liegt keine organische Ursache vor, ist Therapie nur eine Gegenmaßnahme. In Wahrheit wird die Depression im Alltag entschieden, in der Normalität, auf der Arbeit, zwischen Freunden und Kindern. Selbst helfen muss der Depressive sich, aber wie? Wie soll das gelingen, wenn die Depression doch lähmt, bremst, entmutigt und so schrecklich müde macht? Fünf Basistechniken zeigt dieser zweite Band. Kleine Übungen werden hier vorgestellt, Tricks und Kniffe, die man jederzeit anwenden kann. Sie helfen in kleinen Schritten und der Depressive versteht sich immer besser. Das muss er, denn sonst hat er keine Chance. Depression bekämpft man im Kleinen, denn für große Strategien ist sie zu groß. Die Ratgeberreihe „pragmatisch gegen Depression“ stellt praxisnahe Methoden vor und bietet eine verständliche Sicht auf Depression. Betont locker im Stil und nichtmedizinisch wird hier erklärt aus der Sicht eines Betroffenen mit großer Depressionserfahrung.

